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Software in der Logistik 2026

Der Weg zur intelligenten Orchestrierung

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Beschreibung

Details

Inhaltsverzeichnis

Produktverweise

Das LOGISTIK HEUTE-Sonderheft „Software in der Logistik 2026“ befasst sich mit den neuen Möglichkeiten, die KI-Agenten entlang der Lieferkette bieten. Ein weiterer Themenschwerpunkt fokussiert die Effizienz in Unternehmensprozessen und welche Rolle die Logistik-IT dabei spielt.


Agentische Systeme stellen das Supply Chain Management und die Logistik auf eine neue Grundlage. KI-Agenten beschränken sich nicht länger auf Analysen, sondern agieren kontextsensitiv, proaktiv und teilweise autonom. Dadurch entsteht eine neue Generation von Lieferketten, die Entscheidungen nicht nur unterstützen, sondern diese auch selbstständig „treffen“ können.


Angesichts dieser Potenziale stellt auch das LOGISTIK HEUTE-Sonderheft „Software in der Logistik 2026“ KI-Agenten in den Blickpunkt.


„Klassische Steuerungslogiken kommen mit der heutigen Dynamik nicht mehr mit. Agentische KI dagegen erkennt Muster, bevor sie zu Problemen werden, und greift ein, bevor Kosten entstehen. Statt reaktiv zu managen, agieren Unternehmen vorausschauend – und das in Echtzeit“, schreiben Erich L. Gampenrieder, EMEA Supply Chain Lead, und Mareike Meis, EMEA Supply Chain Strategy Lead, beide vom IT-Anbieter Genpact.
Die Experten erläutern in ihrem Fachbeitrag „Vom Ausnahmefall zur intelligenten Orchestrierung“ zentrale Erfolgsfaktoren agentischer KI in der Supply Chain.

„Effizienz“ als weiterer Themenschwerpunkt
Neben KI-Agenten bildet „Effizienz“ einen weiteren Themenschwerpunkt des Sonderhefts. Für Unternehmen entsteht Effizienz u.a. mittels Open-Source-Software, die es erlaubt, mit geringerem Aufwand mehr zu erreichen – auch in logistischen Anwendungen.


Im Fokus stehen darüber hinaus die wichtigen Technologiefelder AutoID, ERP-Lösungen, Supply-Chain-Management-Systeme, Software für das Transportmanagement und Warehouse-Management-Systeme. Abgerundet wird das Heft durch die Rubrik „Best Practices“, in der spannende Anwendungsfälle der Logistik-IT vorgestellt werden.


Das LOGISTIK HEUTE-Sonderheft „Software in der Logistik 2026“ entstand in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML. Auf insgesamt 116 Seiten bietet der im Ratgeberstil aufgebaute Titel nicht nur Texte und Bildmaterial, sondern auch praxisorientierte Übersichten und Checklisten, die den Nutzwert für die Leser erhöhen.

Ausgabe:

1

Kategorien:

Logistik, Supply Chain Management, HUSS-Reader

ISBN:

0173-6213

Sprache:

Deutsch

Seitenumfang:

114

Erscheinungsdatum:

12.02.2026

Gekaufte Kapitel


INHALT

Eine Frau mit einem Stock in der Hand, die Entschlossenheit und Konzentration zeigt - ein Bild, das die Innovation von Logistik2026 verkörpert.

Cover

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Werbeplakat für die proLogistik Group mit dem Slogan Für die Supply Chain von morgen, die ihre Logistik- und Softwarelösungen vorstellt. Ein hervorgehobener blauer Kreis listet ihr Dienstleistungsportfolio vor einem Hintergrund aus Stadtlandschaft und Grün auf.

Vorspann

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Ein Mann mit kurzen, dunklen Haaren, der einen blauen Blazer und ein helles Hemd trägt, lächelt in die Kamera vor einem unscharfen, neutralen Hintergrund - und fängt damit den professionellen Geist von Logistik2026 und Huss Software ein.

Wie KI-Agenten die Logistik neu ordnen

EDITORIAL Wie KI-Agenten die Logistik neu ordnen Matthias Pieringer, Chefredakteur Mit dem Aufkommen von KI-Agenten beginnt eine neue Phase in der Logistik: Systeme, die nicht nur antworten, sondern auch handeln. Sie planen, priorisieren, koordinieren und übernehmen Aufgaben, für die bisher menschliche Expertise und Aufmerksamkeit erforderlich waren. KI-Agenten können Bestände überwachen, Störungen frühzeitig erkennen, Alternativen berechnen und Entscheidungen vorbereiten – und das rund um die Uhr, ohne müde zu werden. So können sie zu digitalen Kollegen werden, die Prozesse stabilisieren und Teams entlasten. Dieser Fortschritt wird jedoch kein Selbstläufer sein. Es braucht Hebel wie Transparenz, Datenqualität, Governance und klare Zuständigkeiten. Auf diese Weise entscheidet sich, ob KI-Agenten zum Wettbewerbsvorteil oder zum Unternehmensrisiko werden. Der Logistikbereich steht vor der Aufgabe, diese Tools klug zu integrieren – im Idealfall als Verstärkung menschlicher Kompetenz. „Planung und Ausführung verschmelzen zunehmend. Entscheidungen, die früher tagelang zwischen Abteilungen pendelten, fallen heute in Minuten. Aus linearem Arbeiten wird ein lernendes Netzwerk – eine Lieferkette, die nicht nur reagiert, sondern dazulernt“, schreiben Erich L. Gampenrieder, EMEA Supply Chain Lead, und Mareike Meis, EMEA Supply Chain Strategy Lead, beide vom IT-Anbieter Genpact, treffend: Die Experten erläutern in ihrem Fachbeitrag „Vom Ausnahmefall zur intelligenten Orchestrierung“ zentrale Erfolgsfaktoren agentischer KI in der Supply Chain ( S. 10 ). Neben KI-Agenten ist „Effizienz“ ein weiterer Themenschwerpunkt dieses Sonderhefts. Für Unternehmen bedeutet Effizienz zum Beispiel, dass sie mittels Open-Source-Software mit weniger Aufwand mehr erreichen können – auch in logistischen Bereichen ( S. 18 ). Das in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund entstandene Sonderheft rundet den Blick auf die Logistik-IT mit weiteren Expertenartikeln ab: Im Fokus stehen die bedeutenden Technologiefelder AutoID, ERP-Lösungen, Supply Chain Management-Systeme, Software für das Transportmanagement und Warehouse Management Systeme. Abgerundet wird das Heft durch die Rubrik „Best Practice“, in der spannende Anwendungsfälle vorgestellt werden. Sie zeigen, wie Unternehmen mit passenden Softwarelösungen ihre Herausforderungen in Logistik und SCM erfolgreich bewältigen. Ich wünsche Ihnen eine inspirierende Lektüre Matthias Pieringer Lesen Sie die aktuelle Ausgabe auf Mobilgeräten in der App, als e-Paper oder online im Web. ...

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Eine große Gruppe von Menschen ist versammelt und bildet die Form eines Raketenschiffs vor weißem Hintergrund, von oben gesehen - ein Symbol für den innovativen Geist von Logistik 2026 und Huss Software.

Inhalt

INHALT KI-Agenten SCM Agentische Systeme sind Grundlage einer neuen Generation von entscheidungsfähigen Supply Chains. WMS Wie Unternehmen die Integration von KI-Agenten in der Lagerlogistik erfolgreich meistern. DIGITALISIERUNG Generative künstliche Intelligenz arbeitet auch mit unvollständigen Informationen produktiv. Effizienz OPEN SOURCE Offene Softwarekomponenten lassen sich frei kombinieren und an die eigenen Anforderungen anpassen. EINKAUF Welche Rolle digitale Lösungen für Kostenführerschaft bei komplexer Lieferkette spielen. WAREHOUSING Wie Unternehmen den Balanceakt zwischen Verfügbarkeit und Kapitalbindung meistern. AUTO-ID AUGMENTED REALITY Warum Vision Picking zur Schlüsselfunktion in der Logistik werden könnte. OCR Digital statt analog: Wie automatische Texterkennung und künstliche Intelligenz die Effizienz steigern. 5G Klein, aber oho: Auch mit geringerer Bandbreite können 5G-Anwendungen für die Logistik nützlich sein. Enterprise Resource Planning Systeme (ERP) KÜNSTLICHE INTELLIGENZ Wie Agentic AI die DNA von ERP-Systemen in der Logistik verändert. CHANGE MANAGEMENT Mit der richtigen Strategie lassen sich viele Sorgen bei der ERP-Migration zerstreuen. VERSAND Sind KEP-Dienste, Frachtkostenlogik, Labeldruck und Compliance im ERP verankert, zeigt sich das Potenzial einer integrierten Versandlogistik. Supply Chain Management Systeme (SCM) SCRM Mehr Sicherheit durch die Kombination von Risikomanagementmethoden und Logistik-Know-how. DIGITALER PRODUKTPASS KI und Blockchain sind Schlüssel für Lieferkettentransparenz. SIMULATION Handelspolitische Risiken werden für internationale Lieferketten zunehmend zum Problem. Transport Management Systeme (TMS) KI Künstliche Intelligenz bietet für bestimmte Aufgaben im Kontext von Transportmanagement und -optimierung neue Lösungsansätze. IT Silodenken, ade: Wie Unternehmen Transporte holistisch planen. CLOUD COMPUTING Was Rechnerwolken, digitale Zwillinge und KI für die Zukunft der Logistiksteuerung bedeuten. ...

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Eine Person in einem Anzug, die auf einem virtuellen Touchscreen vor einem unscharfen Hintergrund Kästchen ankreuzt. Es sind vier Kästchen zu sehen, von denen drei angekreuzt sind - ein Hinweis auf effiziente Logistik oder softwaregesteuerte Entscheidungsfindung. Der Fokus liegt auf der Hand, die einen Marker oder Stift hält.

MARKTNews

MARKTNews FuturMaster ist Vergangenheit: Das französische Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Boulogne-Billancourt hat im Januar ein umfassendes Rebranding bekannt gegeben. Künftig wird der auf SCM-Software spezialisierte Anbieter unter dem Namen „ Sunstice“ firmieren – ein Kofferwort aus „Sun“ und „Solstice“ (Sonnenwende), das Klarheit, Rhythmus und Balance transportieren soll. Permanente Unsicherheiten seien das neue Planungsparadigma entlang der Lieferkette. Sunstice wolle Anwendungen anbieten, die es Nutzern erlaubten, sich angesichts dieser Herausforderungen anzupassen, zu planen und zu performen, hieß es. Das Softwarehaus CIM stellt mit dem neuen Release seines Warehouse Management Systems „PROLAG“ einen digitalen Zwilling zur Simulation komplexer Automatiklandschaften vor. Werde dieser digitale Zwilling zur Planung und Umsetzung von automatisierten Lagerumgebungen eingesetzt, bedeute dies für Unternehmen ein geringeres Risiko bei Implementierungen und Erweiterungen, ließ CIM kürzlich in einer Mitteilung verlauten. Die Alpega Group, Anbieter von Logistiksoftware, hat unlängst den Relaunch ihrer Transportausführungsplattform unter dem Namen „Alpega Transport Execution“ bekannt gegeben. Die zuvor unter dem Namen „Connected“ geführte Plattform wurde grundlegend überarbeitet, um Implementierungen zu beschleunigen, den Zugang zu Frachtführern zu erweitern und die operativen Abläufe für Versender in Europa zu vereinfachen. Manhattan Associates hat kürzlich den Marktstart seiner KI-Agenten verkündet. Die neue Generation intelligenter Agenten sei direkt in alle „Manhattan Active“-Lösungen integriert, so der IT-Anbieter. Im Gegensatz zu Overlay-Lösungen, die auf Legacy Data Lakes aufgesetzt werden, sind diese Agenten laut dem Softwarespezialisten in die „Manhattan Active Platform“ eingebettet. Dadurch könnten sie in Echtzeit und unter Berücksichtigung des gesamten operativen Kontexts Maßnahmen ergreifen. guk/­mp/­tm Bilder: Dilok /­ stock.adobe.com ; Otto Group; SSI Schäfer Fünf zentrale Fähigkeiten gefragt KI Die Diskussion über künstliche Intelligenz in der Logistik konzentriert sich häufig auf einzelne Funktionen oder Automatisierungsgrade. In der Praxis zeige sich jedoch, dass der entscheidende Fortschritt an einer anderen Stelle entstehe, ist Peter Bollinger überzeugt. Der CEO des Softwareanbieters Ehrhardt Partner Group (EPG) sieht den Fortschritt dort, wo Systeme operative Zusammenhänge erfassen, bewerten und situationsgerecht unterstützen. Fünf Fähigkeiten gewinnen dabei Bollinger zufolge an Bedeutung. Sie bilden demnach auch das konzeptionelle Fundament von ...

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Ein Werbeplakat für die Logistiksoftware von Soloplan, das von Huss Software auf der Logistik2026 präsentiert wurde, zeigt eine leuchtend violette Weltkarte, ein Frachtschiff und einen LKW sowie ein neonbeleuchtetes Gebäude. Der Text hebt KI-basierte Planungsfunktionen und einen QR-Code für weitere Informationen hervor.

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Eine Frau, die einen Stock vor einem Orchester hält, bereit, eine Aufführung zu dirigieren, die von der Harmonie von Huss Software und den Effizienzzielen von Logistik2026 inspiriert ist.

Vom Ausnahmefall zur intelligenten Orchestrierung

KI-AGENTEN Keine Zukunftsmusik mehr: agentische Systeme, die selbstständig Aufgaben erkennen, Informationen Zusammentragen und daraus Vorschläge oder Handlungen ableiten. Bilder: Dilok, Leo Lintang, Meow Creations (Generiert mit KI), RonDale/­stock.adobe.com Vom Ausnahmefall zur intelligenten Orchestrierung SCM Agentische Systeme verändern das Supply Chain Management. Statt nur zu analysieren, handeln KI-Agenten kontextbewusst, proaktiv und teilweise autonom. So entsteht eine neue Generation von entscheidungsfähigen Lieferketten. Vor zehn Jahren klang die Idee einer weitgehend autonomen Lieferkette noch wie ein Gedankenspiel aus einem Innovationsworkshop – spannend, aber weit entfernt von der Realität. Heute, 2026, sieht die Lage anders aus. Während viele Unternehmen noch an der Einführung ihres neuen ERP-Systems feilen oder ihre Stammdaten harmonisieren, ist die künstliche Intelligenz (KI) längst weiter. Leise, aber mit enormer Wucht. Muster sehen, bevor sie zu Problemen werden Agentische KI ist kein weiteres Buzzword, sondern die logische Weiterentwicklung einer Entwicklung, die schon lange im Gange ist: Systeme, die nicht nur berechnen, sondern verstehen – und handeln. Sie ziehen Informationen aus verschiedenen Quellen zusammen, bewerten den Kontext und schlagen eigenständig Maßnahmen vor. In einer Welt, in der Lieferketten sich in Daueranspannung befinden – geopolitisch, personell, ökologisch –, ist das keine Zukunftsmusik mehr, sondern überfällige Realität. Lernendes Netzwerk entsteht Denn eines ist klar: Klassische Steuerungslogiken kommen mit der heutigen Dynamik nicht mehr mit. Agentische KI dagegen erkennt Muster, bevor sie zu Problemen werden, und greift ein, bevor Kosten entstehen. Statt reaktiv zu managen, agieren Unternehmen vorausschauend – und das in Echtzeit. Agentische Systeme sind digitale Einheiten, die selbstständig Aufgaben erkennen, Informationen zusammentragen und daraus Vorschläge oder Handlungen ableiten. In der Lieferkette bedeutet das: Eine KI erkennt eine drohende Lieferverzögerung, prüft alternative Bezugsquellen, bewertet Kosten sowie Risiken und legt dem Planer direkt einen Lösungsvorschlag auf den Tisch. Das klingt futuristisch, ist aber bereits im Einsatz. Planung und Ausführung verschmelzen zunehmend. Entscheidungen, die früher tagelang zwischen Abteilungen pendelten, fallen heute in Minuten. Aus linearem Arbeiten wird ein lernendes Netzwerk – eine Lieferkette, die nicht nur reagiert, sondern dazulernt. Einige ...

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Eine deutschsprachige Anzeige mit der Überschrift "Vom Wareneingang bis zur letzten Meile" hebt die SAP-optimierte Logistik von FIS hervor und zeigt Icons für WMS und ERP, die Trends der Logistik 2026 und das Foto eines Mannes, der in einem Lager Barcodes scannt.

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Ein Arbeiter mit Schutzweste und Helm benutzt ein Tablet in einem Lager mit gestapelten Kisten. Ein digitales Overlay hebt KI-Technologie-Symbole hervor und zeigt, wie Huss Software die intelligente Logistik-Automatisierung bis 2026 gestalten wird.

Eine Frage der Umgebung

KI-AGENTEN Damit ein KI-Agent in der Lagerlogistik agieren kann, braucht er ein System, das Daten in Echtzeit verfügbar macht. Bilder: Grispb/­stock.adobe.com ; Pyck Eine Frage der Umgebung WMS Der Einsatz von KI-Agenten bleibt in der Lagerlogistik in vielen Fällen noch Theorie. Das liegt oft nicht an der künstlichen Intelligenz selbst, sondern an den umgebenden Systemen: So können Unternehmen die größten Hürden bei der Integration nehmen. Künstliche Intelligenz (KI) kommt in der Logistik bereits in Form von Prognosen, Bilderkennung und autonomen Fahrzeugflotten zum Einsatz. Der nächste Schritt besteht in KI-Agenten in der Supply Chain, die Daten in Echtzeit analysieren, Muster erkennen und eigenständig Entscheidungen treffen – stets unter der Kontrolle des Menschen. Doch die Umsetzung bleibt in vielen Lagern noch Theorie. Der Engpass liegt selten in der KI selbst, sondern in den Systemen, mit denen sie interagieren muss oder auf denen sie läuft. Viele Warehouse-Management-Systeme (WMS) wurden für klar strukturierte, repetitive Prozesse entwickelt. Doch moderne Lager sind dynamische Umgebungen, geprägt von kurzfristigen Nachfrageschwankungen und zunehmender Automatisierung. Genau hier stoßen klassische WMS an ihre Grenzen. Die Ursache liegt in ihrer Architektur: Prozesse, Datenmodelle und Schnittstellen sind fest miteinander verknüpft. Jede Erweiterung erfordert tiefgreifende Änderungen im Code, lange Entwicklungszyklen und hohe Kosten. Zwar wurden viele Systeme im Laufe der Jahre modernisiert, doch sie basieren weiterhin auf starren Grundstrukturen. Vendor Lock-in vermeiden Im Ergebnis dauern Anpassungen Monate und Integrationen scheitern häufig an fehlenden Schnittstellen oder inkompatiblen Datenstrukturen. Besonders hinderlich ist dabei der sogenannte Vendor Lock-in, also die starke Abhängigkeit von einem Softwareanbieter, der den Funktionsumfang und das Entwicklungstempo bestimmt. KI-Agenten unterscheiden sich grundlegend von herkömmlichen, regelbasierten Automatisierungen, da sie selbstständig handeln und lernen. So kann ein Agent beispielsweise die Reihenfolge von Kommissionieraufträgen neu koordinieren, wenn er erkennt, dass ein Roboter gerade blockiert ist. Diese Systeme kombinieren Wahrnehmung mit Entscheidungslogik. Ihre Stärke liegt in der Anpassungsfähigkeit. Sie reagieren so auf neue Situationen, ohne dass jede Eventualität vorher programmiert werden muss. In der Intralogistik eröffnen KI-Agenten damit enorme Potenziale: Prozesse werden robuster, Entscheidungen werden schneller getroffen, und Ressourceneinsatz ...

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Eine menschliche Hand und eine Roboterhand arbeiten zusammen und zeigen auf Diagramme und Graphen auf Papier. Dies symbolisiert die Zusammenarbeit zwischen Menschen und künstlicher Intelligenz bei der Datenanalyse mit Huss Software.

Koexistenz statt Konkurrenz

KI-AGENTEN Das Zusammenspiel zwischen Mensch und KI-Agent erfordert eine klare Arbeitsteilung. Koexistenz statt Konkurrenz SCM Bislang funktionierte Automatisierung nur dort, wo Daten sauber und Prozesse stabil waren – nicht jedoch in der globalen Logistik, wo Ausnahmen die Regel sind. Generative KI hingegen entscheidet im Kontext, arbeitet auch mit unvollständigen Informationen und schließt Dokumentenlücken. Wie gelingt der Übergang zu KI-Agenten, also lernfähigen, kontextsensiblen Systemen? Was müssen Unternehmen für eine reibungslose operative Integration beachten – und warum profitieren diejenigen, die jetzt investieren, überproportional? Das zeigt dieser Beitrag am Beispiel des KI-Agenten „Flash by Forto“. Er koordiniert End-to-End-Sendungen, indem er Kernaufgaben von der Buchung über die Dokumentenprüfung bis hin zur Rechnungsstellung automatisiert. Die gleichen Prinzipien gelten für andere Logistikumgebungen. Traditionelle Automatisierung folgte dem Schema „Wenn A, dann B“ – scheiterte aber bereits bei kleinsten Abweichungen. Machine Learning half hier nicht weiter, da es auf sich wiederholende Muster angewiesen ist. Im globalen Handel entstehen jedoch sehr viele Mikroausnahmen und Verzweigungen, sodass auch musterbasierte Modelle versagen. Generative KI markiert an dieser Stelle den ersten echten Durchbruch: Sie versteht Situationen im Kontext, verknüpft Datenquellen und handelt eigenständig – sie stößt Folgeprozesse an, fragt nach oder eskaliert. Damit rückt die einst utopische Vision autonomer, vernetzter Lieferketten erstmals in greifbare Nähe. Gerade in der international agierenden Logistik weichen dokumentierte Sollprozesse von der gelebten Realität ab. Es fehlen Unterlagen, Partner nutzen andere Templates, Routen ändern sich kurzfristig. Ausnahmen sind operative Normalität. Wer generative KI einführt, muss diese Fälle von Anfang an mitdenken – sonst bleibt der Nutzen deutlich hinter den Erwartungen zurück. Prozesse müssen dafür so beschrieben und dokumentiert sein, dass ein System wie ein virtueller Mitarbeiter arbeitet – mit klaren Zielen und definierten Prüfpunkten. Entscheidend sind in diesem Zusammenhang Tests im Realbetrieb und schnelle Nachsteuerung. Fachbereiche müssen in diesem Takt mitlaufen – nicht nur quartalsweise Feedback geben. Mit zunehmender KI-Reife verändert sich die Rolle der Mitarbeiter grundlegend: Routinetätigkeiten wie das Ausfüllen von Formularen oder das Abgleichen von Daten laufen automatisch ab; Menschen konzentrieren sich auf Kontrolle, Freigabe und Ausnahmebearbeitung. Operative Teams entwickeln sich weg von reiner Ausführung hin zu KI-gestütztem operativen Kundenservice. Sie ...

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Eine große Gruppe von Menschen, die von oben gesehen die Form einer Rakete vor einem weißen Hintergrund bilden. Einige stehen abseits der Hauptformation und erinnern an Innovation und Vorwärtsbewegung - ein von Logistik2026 inspiriertes Bild.

Innovation, Effizienz und digitale Souveränität

EFFIZIENZ Bilder: alphaspirit, HeGraDe, may1985/­stock.adobe.com ; Open Logistics Foundation ( https:/­/­openlogisticsfoundation.org/­ecmr ) Innovation, Effizienz und digitale Souveränität IT Open-Source-Software hat sich in den vergangenen Jahren von einem Werkzeug für IT-Enthusiasten zu einem strategischen Erfolgsfaktor für Unternehmen entwickelt – in der Logistik wird dieser Trend besonders sichtbar. Die Logistik steht heute vor einer Vielzahl von Herausforderungen: Lieferketten müssen internationaler vernetzt und in Echtzeit überwacht werden. Gleichzeitig steigt die Anforderung an Resilienz, denn Krisen, Naturereignisse oder politische Umbrüche wirken sich unmittelbar auf die Versorgungsketten aus. Hinzu kommen regulatorische Vorgaben, etwa im Bereich Nachhaltigkeit oder Dokumentationspflichten, sowie der Druck, effizienter und nachhaltiger zu wirtschaften. Kontrolle behalten Das Konzept „Open Source“ bietet in diesem Spannungsfeld einen entscheidenden Vorteil. Offene Softwarekomponenten lassen sich frei kombinieren und an die eigenen Anforderungen anpassen. Das senkt nicht nur Kosten durch den Wegfall proprietärer Lizenzen, sondern beschleunigt auch die Entwicklung neuer Lösungen. Noch wichtiger: Unternehmen behalten die Kontrolle über ihre IT-Systeme und sichern sich ihre digitale Souveränität. Sie sind nicht länger abhängig von einzelnen Herstellern oder deren Geschäftsmodellen, sondern können eigenständig entscheiden, wie Technologien eingesetzt und weiterentwickelt werden. Open Source ist eine strategische Grundsatzentscheidung. Unternehmen, die sich frühzeitig darauf einlassen, verschaffen sich einen klaren Wettbewerbsvorteil – alle anderen riskieren, den Anschluss zu verlieren. Ein besonders anschauliches Beispiel für den Mehrwert offener Ansätze in der Logistik ist der elektronische Frachtbrief eCMR. Er ersetzt das papierbasierte CMR-Dokument, das bislang den Standard im grenzüberschreitenden Straßengüterverkehr bildet. Der digitale eCMR ermöglicht es, relevante Informationen effizient zu erfassen, zu übertragen und für alle Beteiligten zugänglich zu machen – vom Versender über den Spediteur bis hin zum Empfänger. Das spart nicht nur Zeit und Kosten, sondern reduziert Fehlerquellen und erhöht die Transparenz in Lieferketten erheblich. Doch die Erfahrung zeigt: Ohne offene Standards drohen neue Insellösungen. Wenn jeder Anbieter eigene proprietäre Systeme entwickelt, wird der Datenaustausch fragmentiert, teuer und ineffizient. Genau hier kommt Open Source ins Spiel. Offene Referenzimplementierungen sorgen dafür, dass alle Akteure auf dieselben technischen Grundlagen zurückgreifen können. Das beschleunigt ...

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Flyer für den HUSS-Reader, eine digitale Leseplattform von Huss Software für die Logistik. Enthält Buchcover, ein Tablet und eine Anleitung für den Zugriff auf über 30 Logistik 2026 E-Books und Zeitschriften. Blaues und weißes Design mit Logos.

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Eine Person tippt auf einem Laptop, auf dem digitale Beschaffungs-Checklisten und bunte Häkchen eingeblendet sind, die die digitalen Beschaffungsprozesse und die Aufgabenerledigung von Huss Software symbolisieren. Der Hintergrund ist rot eingefärbt und steht für die Innovation Logistik2026.

Kostenführerschaft bei komplexer Lieferkette

EFFIZIENZ Bilder: Ivoflow; Mer_Studio, patruflo/­stock.adobe.com Kostenführerschaft bei komplexer Lieferkette EINKAUF Während die Datenflut steigt, bremsen Fachkräftemangel und fehlende Analytik den strategischen Einkauf aus: Wie Unternehmen in einem Umfeld aus komplexen Lieferketten und Hunderter externer Einflussfaktoren Kostenführerschaft behaupten können – und welche Rolle digitale Lösungen dabei spielen. Der Einkauf musste in den vergangenen fünf Jahren eine echte Reifeprüfung absolvieren: die Coronapandemie, der Krieg in der Ukraine und zuletzt die seit Mitte 2025 verschärfte Zollpolitik der USA unter Präsident Trump. Dabei hat nicht nur die Brisanz der Themen, mit denen sich der Einkauf auseinandersetzen muss, zugenommen, sondern auch die Menge an Daten, die zu bewältigen ist: 100.000 Artikelnummern von 4.000 Lieferanten in 50 Ländern sind keine Seltenheit. Eine solche Datenflut meistert selbst der beste Stratege nicht ohne Weiteres. Besonders stark getroffen hat es die Automobilindustrie. Deutschlands Schlüsselbranche ist ein Paradebeispiel für kollabierende Lieferketten infolge externer Faktoren – und gleichzeitig für Nachfrageeinbrüche als Geschäftsrisiko. Dennoch gilt sie häufig als Best-Practice-Beispiel, wenn es darum geht, den Reifegrad von Einkaufsorganisationen zu bewerten. Im Hinblick auf strukturelle Ausgestaltung und Professionalisierung macht ihr kaum eine andere Branche etwas vor. So oder so: Einkaufsorganisation ist nicht gleich Einkaufsorganisation. Je nach Branche, Unternehmensgröße und Kompetenzniveau der Mitarbeitenden weist der Einkauf unterschiedliche Reifegrade auf. Um den eigenen Reifegrad zu bewerten, gibt es eine Reihe von Indikatoren: ■ Digitale Lösungen für das strategische Spend Management: Reife Einkaufsorganisationen setzen in der Regel ein S2P (Source-to-Pay)- oder ERP-System ein, das den gesamten Einkaufsprozess abdeckt und die strategische Ausgabensteuerung optimiert. Diese Systeme ermöglichen tiefere Einblicke ins Spend Management und steigern die Effizienz. ■ Key Performance Indicators (KPIs): Wer eine strukturierte und messbare Beschaffungsstrategie verfolgt, nutzt KPIs, um Leistung und Effizienz zu überwachen und zu steuern. Fehlen KPIs, lassen sich Einkaufsprozesse nur eingeschränkt transparent messen. ■ Fokus auf strategische Themen: Einkaufsorganisationen mit hohem Reifegrad verbringen den Großteil ihrer Zeit mit strategischen Aktivitäten. Hochwertige Initiativen wie Lieferantenbeziehungsmanagement, Innovation, Kostenoptimierung und Nachhaltigkeitsmaßnahmen stehen im Mittelpunkt. Operative und administrative Aufgaben sind weitgehend automatisiert oder effizient organisiert, sodass der Einkauf eng an den Unternehmenszielen ausgerichtet ist und ...

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Eine Person läuft auf einem Drahtseil, das zwischen zwei Klippen gespannt ist, mit Bergen und blauem Himmel im Hintergrund - ein gewagtes Kunststück, das den Ehrgeiz von Logistik2026 widerspiegelt.

Verfügbarkeit und Kapitalbindung – den Balanceakt meistern

EFFIZIENZ Bild: Orlando Florin Rosu /­ stock.adobe.com Verfügbarkeit und Kapitalbindung – den Balanceakt meistern WAREHOUSING Lagerbestände zählen zu den größten Kostentreibern der Logistik – und bleiben dennoch unverzichtbar, um die Lieferfähigkeit zu sichern. Wie sich dieser Zielkonflikt durch transparente Daten, präzise Prognosen und intelligente Allokation entschärfen lässt, zeigen KI-gestützte Planungssysteme. Lagerbestände zählen zu den größten Kostenfaktoren in der Logistik – und sind zugleich unverzichtbar, um die Lieferfähigkeit zu sichern. Es ist ein Balanceakt: Einerseits müssen Unternehmen Kunden zuverlässig bedienen, andererseits binden Bestände Kapital, Fläche und Personal. Überbestände verlangsamen Abläufe, erhöhen Handlingkosten und erschweren es, die Intralogistik zu steuern. Out-Of-Stock-Situationen hingegen führen zu Nachlieferungen, Sonderfahrten und Umsatzeinbußen. Die zentrale Frage lautet dabei: Wie lässt sich ein Lagerbestand so optimieren, dass er nicht nur die richtige Verfügbarkeit garantiert, sondern auch die Effizienz der logistischen Prozesse erhöht? Antworten darauf liegen in transparenter Klassifizierung, datenbasierten Prognosen und intelligenter Allokation. Denn erst wenn Unternehmen die tatsächliche Nachfrage verstehen, Bestände zielgerichtet steuern und auf Veränderungen flexibel reagieren können, entsteht die notwendige Prozessstabilität in Beschaffung, Produktion und Distribution. Moderne Plattformen und KI-gestützte Algorithmen leisten dabei unverzichtbare Unterstützung: Sie konsolidieren Daten aus unterschiedlichen Quellen, machen Abweichungen sichtbar und liefern Prognosen sowie abgestimmte Handlungsempfehlungen. Optimierte Bestände sind also mehr als eine finanzielle Stellschraube – sie sind ein Hebel, um die gesamte Logistik leistungsfähiger und agiler zu gestalten. Silos erschweren Überblick Fehlende Transparenz ist einer der Hauptgründe für ineffiziente Supply-Chain-Prozesse. Viele ERP- und Lagersysteme arbeiten nur mit Grundfunktionen und ohne Integration weiterer Datenquellen. Datensilos und manuelle Excel-Auswertungen erschweren den Überblick über Lieferfähigkeit und Bestände. Das führt zu überhöhten Sicherheitsbeständen, veralteter Ware und Fehlbestellungen. Digitale Plattformen können Abhilfe schaffen: Sie führen Echtzeitdaten aus Einkauf, Lager und Vertrieb zusammen. Dashboards zeigen, welche Artikel über- oder unterversorgt sind, welche Warengruppen Kapital binden und welche Lieferanten regelmäßig von vereinbarten Lieferzeiten abweichen. Erst diese Datengrundlage ermöglicht es, Engpässe zu erkennen, überflüssige Umlagerungen zu vermeiden und Beschaffungsvorgänge gezielt zu steuern. Unternehmen, die ihre Bestände auf dieser Basis überwachen, reduzieren nicht nur gebundenes Kapital, sondern verringern auch die operative Komplexität in der Logistik. ...

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Eine Frau, die eine orangefarbene Sicherheitsweste und einen Gesichtsschutz trägt, bedient einen Gabelstapler in einem Lagerhaus mit Huss-Software. Sie steht hinter der Maschine in der Nähe von Regalen und gestapelten Kisten.

Die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt

AUTO-ID Vision Picking in Kombination mit Automatisierung, KI und Robotik soll Mitarbeitern einen durchgängig digitalen Arbeitsprozess ermöglichen. Bilder: TeamViewer Die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt Von Papier zu Pixeln: Die Evolution der Kommissionierung Quelle: Teamviewer AUGMENTED REALITY AR-Technologien verändern die Intralogistik grundlegend. Vision Picking könnte dabei nur der Anfang sein. Wie Augmented Reality zur Schlüsselfunktion im Lager und im Supply Chain Management werden kann. Hoher Zeit- und Kostendruck, zunehmende Lieferkettenkomplexität und Fachkräftemangel – die Herausforderungen in der Logistik sind bekannt und spürbar. Während Automatisierung und Robotik große Fortschritte erzielen, bleibt ein erheblicher Teil der Prozesse weiterhin von Menschen getragen. Gerade in der Kommissionierung, in Inventuren oder im Wareneingang sind flexible, manuelle Tätigkeiten unverzichtbar. Hier bietet Augmented Reality (AR) einen entscheidenden Hebel: Sie verbindet digitale Präzision mit menschlicher Flexibilität. Informationen auf Sicht Vision Picking – also die Anzeige von Kommissionierinformationen über Datenbrillen oder andere Wearables – hat sich in den vergangenen Jahren als praxistaugliche AR-Lösung im Lager etabliert. Mitarbeiter sehen zusätzlich zur realen Umgebung sämtliche relevanten Informationen im Sichtfeld, etwa Lagerplätze oder Entnahmemengen. Die Vorteile sind gut dokumentiert: deutlich geringere Fehlerquoten, präziseres und schnelleres Arbeiten durch Echtzeitinformationen, freihändige Abläufe und verkürzte Einarbeitungszeiten. Vision Picking ist fest in der Logistik etabliert Doch das Potenzial von AR in der Logistik reicht weit über die Kommissionierung hinaus. Neben klassischen Picking-Prozessen lassen sich heute auch Sequenzierungen, Ein- und Umlagerungen sowie Bestandsprüfungen effizient mit AR unterstützen. Der Ansatz bleibt derselbe: Mitarbeiter erhalten die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt, kontextbezogen, intuitiv und direkt im Sichtfeld oder auf dem mobilen Endgerät. Ein zentrales Argument für den Einsatz von AR in der Logistik ist der Mensch. Die Technologie macht Aufgaben nicht nur effizienter, sondern auch ergonomischer und attraktiver. Freihändiges Arbeiten, intuitive Benutzeroberflächen und visuelle Unterstützung können kognitive Belastung und physischen Stress reduzieren. Besonders gut kommt in der Regel das beschleunigte Onboarding an. Neue Kollegen sind beispielsweise in kurzer Zeit eingearbeitet, was ...

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Eine deutschsprachige Anzeige für ein Cybersicherheitsbuch mit dem Umschlag, einer fettgedruckten roten Überschrift, Aufzählungspunkten über Cybersicherheit und Logistik 2026, Kontaktinformationen für den Huss-Verlag und Huss Software. Gelbe Kreise heben Beispiele aus der Logistik hervor.

Werbun

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Eine Person sitzt an einem Schreibtisch in einem modernen Kontrollraum und analysiert Daten und Grafiken auf mehreren Monitoren. Binäre Codes und abstrakte digitale Elemente überlagern das Bild und spiegeln die fortschrittliche Technologie der Lösungen von Huss Software und Logistik 2026 wider.

Von händisch zu digital

AUTO-ID Mithilfe künstlicher Intelligenz und automatischer Texterkennung sollen Unternehmen Rechnungen und Belege einfacher bearbeiten können. Bilder: Gorodenkoff, Pungu x/­stock.adobe.com Von händisch zu digital OCR Geht es um Belege, Rechnungen und sonstige Dokumente, läuft bei etlichen Unternehmen immer noch vieles analog und mit hohem Personalaufwand. Automatische Texterkennung in Verbindung mit künstlicher Intelligenz soll Abhilfe schaffen. Auch wenn sich in der Automotive-Lieferkette Electronic Data Interchange (EDI) als Format für den Datentransfer zunehmend etabliert, flattern noch etliche Bestellungen und Rechnungen im PDF-Format oder als E-Mail-Text in den Posteingang. Dann müssen diese manuell ins ERP-System oder WMS übertragen werden. Solche Medienbrüche bilden eine Fehlerquelle und binden personelle Ressourcen. Als Alternative zur Datenerfassung in „Handarbeit“ bietet sich Optical Character Recognition (OCR) – also eine automatische Texterkennung – an. Dabei werden Scans in Text umgewandelt, anschließend liest das System Felder auf Basis von Vorlagen regelbasiert an festen Koordinaten aus. Diese sogenannte zonale OCR setzt einheitliche Dokumentenlayouts voraus – und stößt genau deshalb in der Realität an Grenzen. Denn das visuelle Layout variiert von Rechnung zu Rechnung, selbst beim selben Lieferanten. Mehrzeilige Artikelbeschreibungen oder Bemerkungen verschieben Felder auf Folgeseiten, Datumsformate sind nicht einheitlich. Jede Abweichung erzeugt Pflegeaufwand bei den zugehörigen Vorlagen. Großer Korrekturaufwand Hinzu kommt das Thema Korrektheit: In der Praxis landen klassische OCR-Setups häufig bei 80 bis 85 Prozent korrekt extrahierten Feldern. Bei 10.000 Rechnungen bleiben damit 1.500 bis 2.000 Fälle, in denen Teams weiterhin Zeit und Aufwand in die Klärung und Korrektur investieren müssen. In den Anfängen der automatisierten Dokumentenerkennung setzten die Anbieter auf trainierbare neuronale Netze: Diese „lasen“ Belege näher am menschlichen Verständnis. Es waren jedoch hohe Anfangsinvestitionen und große Beispielmengen fürs Training notwendig – häufig rund 10.000 Rechnungen. Das war für kleine und mittelständische Unternehmen kaum zu stemmen. Abhilfe kann hier die Einführung großer Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) schaffen, die den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in der Dokumentenverarbeitung niederschwellig zugänglich machen. Als Teil eines IDP-Systems (Intelligent Document Processing) nutzen KI-Modelle den semantischen Kontext eines Dokuments, erkennen den Belegtyp, verstehen Seitenumbrüche sowie Kopf- oder Fußbereiche und kommen mit variierenden Datumsformaten ...

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Eine Person, die ein Tablet mit verschiedenen digitalen Symbolen wie E-Mail, Flugzeug, Schloss und Kalender verwendet, überlagert von einem unscharfen Lagerhintergrund - dies zeigt die modernen Logistik-Softwarelösungen, die die Branche im Jahr 2026 prägen werden.

Weniger ist mehr

AUTO-ID Bilder: Greenbutterfly/­stock.adobe.com ; Nokia Weniger ist mehr 5G Die Digitalisierung in der Logistik läuft auf Hochtouren. Dabei verlangen Unternehmen nicht nach immer mehr Lösungen, sondern nach den genau richtigen. Ein Beispiel hierfür ist die Vernetzung von allem mit allem über Mobilfunk. „5G RedCap“ ist ein Mittel, um dieses Ziel energieeffizient und kostenoptimiert zu erreichen. Der Morgen im Hafen beginnt hektisch. Kräne heben tonnenschwere Container von den Schiffen, fahrerlose Fahrzeuge rollen über das Gelände, Echtzeitdaten fließen auf Bildschirme. Ein Ausfall der Verbindung, und der Takt gerät ins Wanken. Damit wird klar: Ohne verlässliche Konnektivität stockt die Logistik. Genau hier setzt eine neue technologische Entwicklung an: „5G Red-Cap“, wobei RedCap für Reduced Capability steht. Lange Zeit war 4G/­LTE die Basis für vernetzte Anwendungen und Endgeräte. Doch die schiere Masse dieser Anwendungen und Endgeräte bringt das System heute an seine Grenzen. Jetzt gibt es 5G, dessen voller Funktionsumfang zwar technisch groß ist, aber für viele Szenarien in der Logistik oder Industrie überdimensioniert und teuer ist. RedCap füllt die Lücke nun mit einem angepassten Maß an Geschwindigkeit, Effizienz und Kostenkontrolle. Mit typischen Datenraten von 90 bis 200 Megabit pro Sekunde ist RedCap leistungsfähig genug für Containertracking, Videoüberwachung oder autonome Transportsysteme. Entscheidend ist dabei die starke Leistung beim Uplink, also beim Senden der Daten von den Geräten ins Netz. Gerade in Häfen, Lagern oder Fahrzeugflotten sorgt dies für Stabilität, wenn Telemetrie, Videostreams oder IoT-Sensordaten zuverlässig in Echtzeit übertragen werden müssen. Pragmatismus überzeugt RedCap überzeugt also weniger durch technische Superlative als durch pragmatische Einfachheit. Geräte benötigen keine komplexe Mehrbandarchitektur, sondern setzen auf vereinfachte Konfigurationen, die kostengünstig sind und sich leichter integrieren lassen. Ergänzt wird dies durch Stromsparmodi, die Endgeräte in tiefe Ruhephasen versetzen. So können Sensoren über Jahre mit denselben Batterien laufen – ein Vorteil für Container auf Weltreisen oder Anlagen, die schwer zugänglich sind. RedCap glänzt bei großflächigen Szenarien Auch auf der Netzseite bietet RedCap Vorteile. Es ist für 5G-Standalone-Netze optimiert und nutzt die vorhandenen Frequenzen ohne ...

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Eine digitale Figur mit kreisförmigen Linien berührt eine leuchtende ERP-Taste auf einer futuristischen Benutzeroberfläche, die Enterprise Resource Planning von Huss Software for Logistik im Jahr 2026 darstellt, mit Symbolgrafiken und rosa Lichteffekten im Hintergrund.

KI verändert DNA von ERP-Systemen

ERP Bilder: iuriimotov, JOURNEYSTUDIO7/­stock.adobe.com KI verändert DNA von ERP-Systemen KÜNSTLICHE INTELLIGENZ ERP-Systeme unterliegen einem rasanten Wandel. Was früher reine Prozesssteuerung war, wird heute zu einem lernenden Assistenzsystem. Wie Agentic AI klassische ERP-Systeme in der Logistik verbessert. Neue ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) mit Agentic AI (agentische künstliche Intelligenz) verstehen nicht nur Unternehmensdaten, sondern interpretieren diese im konkreten Kontext der logistischen Aufgabe: Aus Mengen werden Muster, aus Planungsparametern werden Vorhersagen. KI-Modelle analysieren Sendungsströme, antizipieren Engpässe oder Logistiklücken und schlagen bei Bedarf Handlungsalternativen vor. Und das, bevor Probleme sichtbar werden. In der Disposition, im Customer Service oder in der vorausschauenden Planung agieren Agenten, die eigenständig Daten bewerten, Aktionen vorschlagen oder selbst durchführen. Cargo Digital World (CDW) entwickelt solche KI-Lösungen und schärft sie gemeinsam mit Innovationstreibern aus der Industrie für die konkrete Anwendung in der Industrie. KI und Predictive Analytics sorgen gemeinsam dafür, dass Unternehmen in softwarebasierten Prozessen nicht mehr nur reagieren, sondern proaktiv Produktionsprozesse und Kundenservices gestalten. Und zwar im Sinne der Effizienz und Kundenzufriedenheit. Die ERP-Software ist nach wie vor das betriebswirtschaftliche Nervensystem vieler Unternehmen. Sie organisiert Aufträge, Bestände, Buchungen und Datenflüsse zwischen Einkauf, Produktion, Sales und Customer Service nach klaren Standards. Doch Vorsicht: Die Standardisierung kann zugleich eine Schwachstelle sein. Denn klassische ERP-Systeme sind mehr oder minder mechanisch: Sie speichern, prüfen und verarbeiten. Aber sie „verstehen“ nicht, was in und hinter den Daten steckt. Entscheidungen müssen Menschen treffen, meist auf Basis von Zuständen, historischen Daten und Erfahrungswerten. ERP-Systeme werden proaktiv Gerade in der Logistik können an dieser Stelle Probleme entstehen, da eine schwankende Nachfrage, volatile Transportkapazitäten und geopolitische Störungen die Regeln ständig ändern und Erfahrungswerte obsolet werden lassen. Kurzum: Systeme, die nur den Status quo abbilden, geraten hier an ihre Grenzen. Die neue Generation von ERP-Systemen ist proaktiv. Durch die Integration von externen Daten, Predictive Analytics und intelligenten KI-Agenten entsteht eine neue Form von Intelligenz im Unternehmen. Predictive Analytics nutzt Historien und Echtzeitdaten, um Trends und Muster bei der Entwicklung von Sendungsströmen und der Auslastung von Touren vorherzusagen. Intelligente KI-Systeme gehen sogar ...

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Mit unserem Experten-Ratgeber die IHK-Logistikprüfung meistern! Auf der Seite finden Sie Tipps, Bestellinformationen und Einblicke in die Lagerlogistik - und wie Software Ihr Studium erleichtert. Entdecken Sie die Geschichte des Autors, das lebendige Design in Blau, Orange und Weiß.

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Zwei Menschen, die sich die Hände schütteln, überlagert von einem digitalen Globus und sechseckigen Mustern, symbolisieren eine globale Geschäfts- oder Technologiepartnerschaft - und verdeutlichen die Vision von Huss Software für Logistik 2026 auf einem rosa-weißen Hintergrund.

ERP-Migration entmystifizieren

ERP Ein Wechsel des ERP-Systems ist nicht nur ein IT-Projekt, sondern eine Investition in die eigene Zukunftsfähigkeit. Bilder: metamorworks/­stock.adobe.com ERP-Migration entmystifizieren CHANGE MANAGEMENT Wer aus Angst vor Risiken an einem ERP-Altsystem festhält, gefährdet die eigene Wettbewerbsfähigkeit. Ein Blick in die Praxis zeigt: Mit der richtigen Strategie lassen sich viele Sorgen zerstreuen. Technischer Stillstand kostet. Was auf den ersten Blick wie eine Binsenweisheit klingt, ist in vielen Unternehmen bittere Realität, denn immer noch bremsen veraltete ERP-Systeme Mitarbeiter aus, erschweren Datenauswertungen und verhindern, dass Unternehmen von neuen Technologien profitieren. Moderne ERP-Plattformen schaffen hingegen die Grundlage für eine höhere Transparenz, steigern die Effizienz und ebnen den Weg für Automatisierung, künstliche Intelligenz und datengetriebene Entscheidungen. Ein Wechsel ist also nicht nur ein IT-Projekt, sondern eine Investition in die eigene Zukunftsfähigkeit. Und dennoch zögern viele Entscheider eine oftmals dringend notwendige Migration ihrer Systeme weiter hinaus, auch weil sich Berichte und Horrorgeschichten über gescheiterte Projekte hartnäckig halten. Wer seine angestaubte, aber funktionierende ERP-Lösung durch ein modernes System ersetzt, geht zwar eine Aufgabe von Tragweite an – sowohl technologisch als auch kulturell. Nichtstun ist allerdings weitaus gefährlicher. Viele Unternehmen sind sich zunehmend bewusst, dass sie ohne ein modernes ERP-System weder Komplexität beherrschen noch agil auf Marktveränderungen reagieren können. Eine Migration bedeutet dabei allerdings mehr, als alte Daten in ein neues System zu übertragen: Es ist ein umfassendes Transformationsprojekt, das Technologie, Organisation und Kultur gleichermaßen betrifft. Ein zentrales Missverständnis besteht darin, die Migration als eine rein technische Aufgabe zu betrachten: Tatsächlich geht es um weit mehr – um das Neudenken und Neuordnen von Prozessen, Verantwortlichkeiten und Informationsflüssen. Wer das versteht und strukturiert vorgeht, kann Risiken kontrollieren und Mehrwerte schnell realisieren. Was soll das System leisten? ERP-Migrationen sind kein Projekt, das Unternehmen einfach nebenbei abwickeln können. Vielmehr kommt es auf eine passende Strategie und solide Planung an – und die beginnt lange vor dem ersten Datenexport. Eine Prämisse ist dabei die Gewissheit darüber, was das neue System eigentlich leisten soll. Um diese zentrale Frage zu beantworten, müssen bestehende Prozesse analysiert, ...

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Zwei Mitarbeiter in Sicherheitswesten und Helmen bearbeiten einen Karton in einem Lager mit einem Scanner. Regale, ein Lieferwagen mit Kartons und moderne Logistik-Softwarelösungen schaffen eine effiziente Umgebung, die für 2026 gerüstet ist.

Versandprozesse durchgängig steuern

ERP Unternehmen, die KEP-Prozesse ins ERP-System zurückholen, können die Transparenz steigern und Risiken senken. Bilder: choknit, Gorodenkoff/­stock.adobe.com Versandprozesse durchgängig steuern VERSANDLOGISTIK Der Versand ist in vielen Unternehmen ein IT-Schattenprozess. Erst wenn KEP-Dienste, Frachtkostenlogik, Labeldruck und Compliance sauber im ERP-System verankert sind, zeigt sich, wie viel Potenzial in einer integrierten Versandlogistik steckt. Der Versand gehört zu den kritischen, oft unterschätzten Prozessen in der Logistik. Viele Unternehmen investieren in Planung, Lager und Transport, vernachlässigen aber die Versandabwicklung: Genau dabei häufen sich Fehler, Zusatzkosten und Transparenzlücken, die sich quer durch die Supply Chain ziehen. Marktbeobachtungen und Projektberichte zeigen: Insellösungen für einzelne Carrier erzeugen Medienbrüche und Mehraufwände. Direkte Enterprise Resource Planning-Integrationen (ERP) beschleunigen hingegen Prozesse und reduzieren Fehler: Eine durchgängig in SAP integrierte Versandlogistik sorgt dafür, dass Sendungsdaten, Kosten, Labels, Trackinginformationen und regulatorische Vorgaben nahtlos zusammenspielen. Unternehmen, die KEP-Prozesse ins ERP-System zurückholen, gewinnen Transparenz, senken Risiken und nutzen Versandprozesse als Steuerungsinstrument für Kosten, Qualität und Compliance. Warehouse Management Systeme (WMS) steuern typischerweise die physische Abwicklung im Lager. Das ERP verantwortet dagegen Belege, Stammdaten, Kostenlogik und Nachweise. Dort entscheidet sich, ob Versandprozesse durchgängig, revisionssicher und auswertbar laufen. Volatile Märkte, steigende Serviceerwartungen und strengere Anforderungen an Nachweise und Rechtssicherheit erhöhen den Druck auf die Versandlogistik. In Europa wächst der Markt moderat, aber anspruchsvoll: E-Commerce gibt dabei den Takt vor und prägt klare Erwartungen an eine schnelle, nachvollziehbare Zustellung. Gesetzliche Pflichten wie ATLAS-Ausfuhr, Gelangensbestätigung und Gefahrgutkennzeichnung lassen sich nur zuverlässig erfüllen, wenn alle relevanten Daten vollständig, aktuell und revisionssicher vorliegen – idealerweise im ERP-System. Integrierte Versandlösungen unterstützen ATLAS-Prozesse und Gefahrgutvorschriften (ADR/­IATA/­IMDG) inzwischen automatisiert: Sie senken das Risiko und entlasten Fachabteilungen von manuellen Routinen. Wie integrierte ERP-Versandprozesse funktionieren: ■ Technische Anbindung: standardisierte Schnittstellen statt Carrier-Insellösungen Im ersten Schritt verbindet das Unternehmen SAP und KEP-Dienste beziehungsweise Speditionen elektronisch – über standardisierte EDI-Protokolle oder Webservices. Das SAP-System stößt Beauftragung, Storno, Etikettendruck, Manifest und Track & Trace direkt an und verarbeitet Status- und Kosteninformationen belegbezogen. So eliminiert die IT-Abteilung die klassische Fehlerquelle „doppelte Datenerfassung“ und reduziert den Aufwand für externe Tools. ...

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Luftaufnahme eines weißen Flugzeugs, das über Wasser in der Nähe eines Docks fliegt, mit zwei halbtransparenten Vorhängeschloss-Symbolen und dem Logistik2026-Logo auf blauem Hintergrund.

Digitale Lieferketten doppelt sichern

SCM Bilder: Julien Eichinger, Gorodenkoff, Nirusmee, phaisarnwong2517/­stock.adobe.com Bilder: Julien Eichinger, Gorodenkoff, Nirusmee, phaisarnwong2517 /­ stock.adobe.com Digitale Lieferketten doppelt sichern RISIKOMANAGEMENT Digitale Supply Chains sind zunehmend anfällig für Datenverluste, Cyberangriffe und regulatorische Verstöße. Ein strukturiertes Risikomanagement, das Methoden wie „STRIDE“ und „DREAD“ mit domänenspezifischem Logistik-Know-how verbindet, schafft Transparenz und Handlungsfähigkeit. Digitale Lieferketten sind heute hochgradig vernetzt, effizient und transparent – aber vielleicht dadurch auch verletzlich wie nie zuvor. Cyberangriffe, Datenverluste oder regulatorische Verstöße, um nur einige Risiken zu nennen, können den Materialfluss innerhalb kürzester Zeit unterbrechen. Klassische Ansätze des Risikomanagements, die sich oft auf pauschale Checklisten oder rein organisatorische Maßnahmen stützen, sind für sich allein genommen nicht mehr ausreichend. Gefragt sind neue Strategien, die IT-Sicherheit, Softwarelösungen und logistikspezifisches Prozesswissen zusammenführen, um Sicherheit und Resilienz dauerhaft zu gewährleisten und sicherzustellen. Risiken strukturiert bewerten Moderne Bedrohungsmodellierungen bieten hier einen vielversprechenden Ansatz. Methoden wie „STRIDE“ und „DREAD“ stammen ursprünglich aus der Cybersecurity und bieten einen strukturierten Ansatz, um Bedrohungen zu analysieren und zu bewerten. Während durch eine STRIDE-Analyse Bedrohungskategorien wie „Spoofing“, „Tampering“ oder „Denial of Service“ identifiziert werden, erlaubt DREAD eine quantitative Bewertung nach Faktoren wie Schadenspotenzial oder Ausnutzbarkeit. Die Modellierung adressiert in erster Linie Software- und Systemarchitekturen und wird idealerweise im Vorfeld der Implementierung eines Systems durchgeführt. Die Methode STRIDE identifiziert: Spoofing (Identitätsdiebstahl) Tampering (Manipulation) Repudiation (Ablehnung) Information Disclosure (Informationspreisgabe) Denial of Service (Verfügbarkeit) Elevation of Privilege (Privilegieneskalation) Die Methode DREAD adressiert: Damage Potential (Auswirkungen) Reproducibility (Wiederholbarkeit) Exploitability (Aufwand) Affected Users (Anzahl betroffener Nutzer) Discoverability (Einfachheit, die Schwachstelle zu entdecken) Erst in Verbindung mit ...

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Ein geräumiges Lager mit hohen Regalen, Arbeitern, die Pakete handhaben, einer Person, die einen Karton scannt, und einem Tablet, auf dem eine Inventarsoftware angezeigt wird. Der Text beschreibt die Lagerverwaltungslösungen von Mecalux und Huss Software und enthält Kontaktinformationen.

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Ein Computerchip mit der Aufschrift DIGITAL PRODUCT PASSPORT vor dem Hintergrund elektronischer Schaltungen verdeutlicht die Integration von Software in moderne Logistiklösungen.

WieBlockchain-as-a-Service die Regeln ändert

SCM Ein digitaler Produktpass soll eine lückenlose Nachverfolgbarkeit der hinter Produkten stehenden Lieferketten ermöglichen. Bilder: Atos; Who is Danny/­stock.adobe.com WieBlockchain-as-a-Service die Regeln ändert DIGITALER PRODUKTPASS Gesetzliche Vorgaben wie die EU-Batterieverordnung fordern eine mitunter lückenlose Lieferkettentransparenz. Dabei erweisen sich KI und die Blockchain-Technologie als Schlüssel für Compliance. Eine Blockchain als dezentrales, manipulationssicheres Datennetzwerk sorgt für Transparenz, Sicherheit und Vertrauen in vielen Anwendungsbereichen. Treiber sind dabei nicht nur EU-Regulierungen wie die Batterieverordnung, sondern auch weitere Initiativen wie der digitale Produktpass im Rahmen des Green Deal der Europäischen Union. Für Unternehmen bedeutet dies: Wer frühzeitig investiert, verschafft sich nicht nur regulatorische Sicherheit, sondern auch einen strategischen Vorsprung im Wettbewerb. Seit Inkrafttreten der EU-Batterieverordnung im Jahr 2023 stehen Unternehmen in Europa vor einer neuen Realität: Batterieprodukte müssen ihr zufolge über den gesamten Lebenszyklus hinweg nachhaltig, rückverfolgbar und kreislauffähig sein. Für bestimmte Batterietypen ist ab Februar 2027 ein digitaler Batteriepass erforderlich, der über einen QR-Code verfügt und umfassende Informationen über die Batterie bereitstellt. Für Transport und Logistik bedeutet dies, komplexe Liefernetzwerke mit zahlreichen Akteuren lückenlos dokumentieren zu müssen. Neben ökologischen Aspekten wie der Erfassung von CO 2 -Emissionen rückt damit auch die Einhaltung regulatorischer Vorgaben, von Gefahrguttransporten bis hin zu Zollregularien, stärker in den Fokus. Dezentrale Architektur In Situationen wie dieser erweist sich die Blockchain-Technologie in Kombination mit künstlicher Intelligenz als Schlüssel. Sie ermöglicht es, den sogenannten Digital Product Passport einzuführen, ein fälschungssicheres digitales Informationssystem, das die Historie eines Produkts transparent abbildet. Das Besondere an der Blockchain ist ihre dezentrale und kryptografisch gesicherte Architektur. Einträge können nachträglich nicht verändert werden, jede Transaktion wird über Konsensmechanismen validiert und somit manipulationssicher gespeichert. Gerade in Lieferketten mit vielen Schnittstellen entsteht dadurch ein bislang unerreichtes Ausmaß an Vertrauen. Da alle berechtigten Partner auf dieselbe Datenbasis zugreifen, lassen sich Streitfälle schneller klären und Unstimmigkeiten rasch auflösen. Ein weiterer Vorteil liegt in der Verfügbarkeit dieser Technologie als Blockchain-as-a-Service. Unternehmen müssen keine eigene, komplexe Infrastruktur aufbauen, sondern können auf skalierbare Plattformen zurückgreifen. Das senkt die Einstiegshürden und ermöglicht eine schnelle Umsetzung, auch für global agierende Logistikdienstleister. ...

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Ein gezackter Riss trennt die amerikanische Flagge und die Flagge der Europäischen Union und symbolisiert die Trennung oder den Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und der EU in Bereichen wie Logistik oder Software.

Gegen handelspolitische Risiken gewappnet

SCM Bilder: fotomek, peterschreiber.media, whyframeshot/­stock.adobe.com Gegen handelspolitische Risiken gewappnet SIMULATION Handelspolitische Unsicherheiten werden für internationale Lieferketten zunehmend zum Problem. Szenarioplanung und KI-gestützte Assistenzsysteme können helfen, Risiken besser einzuordnen und schneller zu reagieren. Globale handelspolitische Veränderungen setzen Lieferketten derzeit stark unter Druck: Neue Zollsätze, angepasste Ursprungsregeln und Exportauflagen greifen unmittelbar in operative Abläufe ein und beeinflussen nicht nur das strategische Netzwerkdesign, sondern auch die tägliche Planung. Viele Unternehmen arbeiten jedoch mit Systemen, die auf stabilen Daten basieren und lineare Abläufe voraussetzen. Die Auswirkungen solcher Eingriffe in die globalen Lieferketten sind vielfältig: Steigende Zollsätze und neue Ursprungsregeln verändern nicht nur die Kostenstruktur, sondern auch die Frage, welche Standorte und Lieferanten weiterhin wirtschaftlich sind. Gleichzeitig wirken politische Entscheidungen oft parallel und verstärken sich gegenseitig. Klassische Supply-Chain-Planungssysteme können diese Dynamiken nur schwer abbilden, weil sie auf langsamen Datenzyklen basieren und wenig Flexibilität gegenüber kurzfristigen Veränderungen mitbringen. Für eine belastbare Planung werden daher Anwendungen benötigt, die komplexe Abhängigkeiten erkennen und in einen klaren Entscheidungsrahmen überführen. Ein Zollsatz, viele Folgen Änderungen von Zollsätzen treffen Unternehmen dabei selten isoliert: Sie wirken gleichzeitig auf Lieferanten, Transportwege und Absatzmärkte. Wenn etwa ein Zollsatz für Vorprodukte steigt, verändert das nicht nur die Kosten, sondern wirft auch die Frage auf, ob ein bestimmter Standort wirtschaftlich bleibt. Änderungen bei Ursprungsregeln können darüber entscheiden, welche Komponenten aus welchem Land bezogen werden dürfen und welche Produktionsabfolge noch zulässig ist. Ein Handelsabkommen kann Transportzeiten verkürzen und bestimmte Routen attraktiver machen. Das sind nur einige der Szenarien, die Einfluss auf die Lieferketten haben und in der Praxis oft zu Unsicherheit führen. Unternehmen müssen mitunter innerhalb kurzer Zeit analysieren, ob Bestände umzuverteilen, Lieferanten zu wechseln oder Kapazitäten anzupassen sind. Besonders komplex wird es, wenn mehrere regulatorische Eingriffe gleichzeitig wirken. Ohne die Fähigkeit, die Auswirkungen solcher Veränderungen schnell zu bewerten, entstehen Verzögerungen, Kostensteigerungen und Serviceeinbrüche. Szenarioplanung hilft Unternehmen, diese Unsicherheiten in strukturierte Entscheidungen zu überführen. Moderne Planungssysteme spielen nicht nur einzelne Varianten durch, sondern kombinieren Parameter zu vollständigen Zukunftsbildern. Sie beantworten Fragen wie: Was passiert, wenn ein Zollsatz steigt? Welche Auswirkungen hat die Anpassung auf Durchlaufzeiten, ...

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Pappkartons und leuchtende Punkte werden auf einer digitalen Weltkarte platziert, die die globalen Schifffahrts- und Logistiknetze im Jahr 2026 veranschaulicht, mit verbundenen Linien, die internationale Transportrouten mit Hilfe moderner Software hervorheben.

TMS und KI – wie geht das zusammen?

TMS Insbesondere für die intuitivere Nutzung von Transport Management Systemen liefert künstliche Intelligenz Unternehmen neue Chancen. TMS und KI – wie geht das zusammen? KI Im Geschäftsleben wie auch im Privaten hat künstliche Intelligenz Einzug gehalten. In welcher Form ist KI in Transport Management Systemen anzutreffen? Und wo geht die Reise hin? Künstliche Intelligenz (KI) bietet für bestimmte Aufgaben im Kontext von Transportmanagement und -optimierung neue Lösungsansätze, die Transport Management Systeme (TMS) auf ein neues Niveau bringen können. KI kann aber auch helfen, die Nutzung eines TMS einfacher, intuitiver oder weniger fehleranfällig zu machen. Im Folgenden sollen einige Beispiele für die Nutzung von künstlicher Intelligenz in TMS vorgestellt werden. Gerade für die intuitivere Nutzung eines TMS bringt KI neue gute Möglichkeiten hervor. So lässt sich die Disposition von Personal, Fahrzeugen und Transporten dadurch vereinfachen, dass nicht mehr nur das Verschieben von Objekten in Listen und auf Karten das Mittel der Wahl ist, sondern Anweisungen natürlichsprachlich gegeben werden können. Dazu müssen der KI aber entsprechende Grundlagen antrainiert werden, um das Verständnis für ein „schnelles Fahrzeug“, für ein „sauberes Fahrzeug“ oder für den „Kunden mit den Sonderanforderungen“ zu entwickeln. Infolgedessen sind dann in einem stärkeren Maße als bisher im Dialog – mit der KI – günstige Tourenpläne, gut ausgelastete Fahrzeuge oder bedarfsgerecht eingeplantes Personal zu erreichen. Höherwertige Kommunikation Die Rolle einer KI ist es hier also nicht, einen vollkommen neuen Optimierungsansatz anzubieten, sondern es geht darum, adäquate Lösungsszenarien zu entwickeln – unter Verwendung bestehender Optimierungsverfahren, unter Nutzung des Erfahrungsschatzes anderer Disponenten und im Dialog. In der Bedienung eines TMS kommt so eine weitere – und höherwertige – Form der Kommunikation mit dem System zustande. Insbesondere das Entwickeln von Lösungen für Aufgabenstellungen im Dialog zwischen Anwender und einer KI als Zwischenebene vor den TMS-Funktionen kann akzeptanz- und produktivitätsfördernd sein. KI muss nicht per se integraler TMS-Bestandteil sein. Omnistics ist eine modulare Plattform für KI-basierte Lösungsbausteine für die Logistik. Bei der Planung und Überwachung von Transportketten, gerade wenn diese global ausgerichtet sind, gilt es, eine Vielzahl von Einflussgrößen und Parametern im Blick zu haben und zu behalten. Dies beginnt ...

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Anzeige für "Fit für den Kraftverkehrsmeister - Handbuch mit Prüfungsfragen": Entdecken Sie das Buchcover, Details und ein Foto eines lächelnden Mannes in Blau beim Notieren - ideal für Logistik2026 und moderne Herausforderungen im Kraftverkehr.

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Ein großer schwarzer Sattelschlepper fährt vor einem grün gefärbten Hintergrund vorwärts. Drei durchsichtige Kästchen mit Häkchen überlagern den Vordergrund und symbolisieren den erfolgreichen Abschluss oder die Genehmigung in der modernen Logistik oder bei softwaregesteuerten Abläufen.

Transporte holistisch planen

TMS Bilder: Open Studio/­stock.adobe.com ; S2data Transporte holistisch planen IT Den Weg vom Silodenken zur durchgängigen Optimierung gehen und verstehen, warum künstliche Intelligenz der fehlende Baustein ist. In vielen Unternehmen wird Transportplanung nach wie vor in getrennten Verantwortungsbereichen gedacht: Die Produktion optimiert ihre Abrufe, das Lager seine Kapazitäten, die Disposition ihre Touren – und jedes dieser Elemente folgt eigenen Regeln, Datenstrukturen und Zielgrößen. Das Ergebnis ist ein fragmentiertes System, in dem Entscheidungen zwar lokal optimiert wirken, global jedoch zu Mehrkosten, unnötigen Beständen, unzuverlässigen Transportketten und steigenden Kapazitätsrisiken führen. Besonders auffällig ist, dass Transportkosten häufig als primärer Steuerungshebel genutzt werden, während Lager- und Kapitalkosten, Reichweiten, Handlingaufwände und die tatsächliche Total Cost of Ownership (TCO) kaum ganzheitlich bewertet werden. Eine holistische Transportplanung verbindet diese Elemente zu einem durchgängigen Wertschöpfungssystem, in dem Material-, Transport- und Lagerplanung nicht mehr sequenziell, sondern simultan gedacht und optimiert werden. Moderne KI-Software schafft hierfür einen integrierten Entscheidungsraum, in dem zum Beispiel Bedarfe, Kapazitäten, Frachtraten, physische Restriktionen, Zeitfenster und Netzstrukturen gemeinsam berechnet werden. Bestände und Kapitalbindung Besonders relevant ist dabei der oft unterschätzte Einfluss von Beständen und Kapitalbindung. Was auf Frachtkostenseite als „günstige“ Stückgutlösung erscheint, kann sich unter TCO-Gesichtspunkten als deutlich teurer erweisen. Etwa durch steigende Handlingkosten, höhere Frequenzen, zusätzliche Mindestabnahmemengen oder ineffiziente Auslastungen, die unnötige Transporte erzeugen. KI-Lösungen ermöglichen es erstmals, diese Zielgrößen simultan zu bewerten. Zudem identifizieren sie jene Sweet Spots, in denen wirtschaftliche und operative Effizienz zusammenfallen. Dazu gehören Entscheidungen wie das gezielte Vorziehen von Bedarfen zur Vollauslastung oder die taktische Bündelung mehrerer Lieferantenströme. Ein wesentliches Problem vieler Supply Chains entsteht nicht im einzelnen Prozess, sondern an ihren Schnittstellen. Material Requirements Planning (MRP) liefert Bedarfe, TMS verarbeitet Frachtraten und Routen, WMS bildet Lagerrestriktionen ab – doch eine gleichzeitige Optimierung über all diese Silos hinweg findet nicht statt. Eine moderne KI-Lösung bricht diese Trennung auf, indem sie Bedarfe konsolidiert, physische Parameter wie Maße, Gewichte, Stapelbarkeit oder Achslasten berücksichtigt, 3D-Beladung simuliert, Routen und Frachtraten vergleicht und sämtliche Zeitfenster- und Dockrestriktionen einbezieht. Dadurch entsteht ein ganzheitlicher Optimierungslauf, der nicht mehr von manuellen Eingriffen oder sequenziellen Entscheidungen abhängig ...

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Nahaufnahme einer Newtonschen Wiege mit fünf an Schnüren aufgehängten Metallkugeln, dargestellt in Grüntönen und einer sechseckigen Überlagerung - ein Symbol für Präzision und Gleichgewicht in Logistik- oder Softwarelösungen.

Neuelmpulse für die Logistiksteuerung

TMS Bilder: Daniel, Lukas Gojda, tadamich/­stock.adobe.com Neuelmpulse für die Logistiksteuerung CLOUD COMPUTING Auf dem Weg zur prädikativen Logistik – was Rechnerwolken, digitale Zwillinge und KI für die Zukunft der Logistiksteuerung bedeuten. Die Tourenplanung in der Logistik hat sich in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt. Zahlreiche Faktoren, die Disponenten früher noch selbst wissen oder einschätzen mussten, sind längst automatisiert. Ladungen lassen sich per Drag and Drop auf Touren platzieren, das System errechnet selbstständig die besten Wege und prüft die Qualifikation der Fahrer und Ausstattung der Fahrzeuge – wie könnte es denn noch besser werden? Stellen wir uns dazu einmal das folgende Zukunftsszenario vor: Ein Logistikleiter bekommt morgens bei Arbeitsbeginn die Meldung, dass sein IT-System für die vom Vortag für heute eingeplanten Touren selbstständig anhand aktueller Meldungen Probleme erkannt und Lösungen gefunden hat. Das alles, bevor der erste Kaffee überhaupt durch die Büromaschine gelaufen, der Rechner des Disponenten hochgefahren und die angekündigte Lieferverzögerung eines wichtigen Zulieferers überhaupt eingetreten ist. Störungen antizipieren Die Vision einer solchen agilen Tourenplanung zeigt einen fundamentalen Paradigmenwechsel von reaktiver zu prädiktiver Logistik, der unvermeidlich erscheint – vor allem für Logistikverantwortliche, die für Unternehmen aus der Industrie arbeiten. Gerade dort spielt Predictive Analytics eine immer größere Rolle, vor der Logistiker nicht die Augen verschließen, sondern zum Unterstützer dieser Entwicklung werden müssen. Statt auf Störungen zu reagieren, antizipiert sie ein solches System. Dabei erkennen Machine-Learning-Algorithmen bestimmte Muster: „Wenn Produktionslinie Y ausfällt, führt dies in 80 Prozent der Fälle zu Engpässen bei den Komponenten A und B innerhalb der nächsten 48 Stunden.“ Für Logistiker könnte es heißen: „Wenn die Ladestelle sich ändert und dadurch in dieses Gebiet rutscht, kann umgehend unter Berücksichtigung definierter Faktoren auf diesen alternativen Carrier zugegriffen werden.“ Diese Erkenntnisse fließen dann in das Transport Management System ein und erhöhen die Lieferkettenresilienz. Um zu analysieren, wie sich beispielsweise der plötzliche Ausfall eines Lieferanten auf 150 laufende Touren auswirkt und welche alternativen Beschaffungsund Transportstrategien Verzögerungen bei gleichzeitiger Kostenoptimierung minimieren, hilft zudem ein digitaler Zwilling als Experimentierfeld. Er lernt kontinuierlich aus realen Ereignissen und verfeinert seine Vorhersagemodelle. Wenn ...

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Eine Person zeigt auf die Buchstaben WMS auf einem virtuellen Bildschirm, der von Symbolen umgeben ist, die den Versand, das Inventar, eine Checkliste, die Logistiksoftware, Menschen, einen Stapler, ein mobiles Gerät, eine Lupe und einen Barcode darstellen - und die Lagertechnik für 2026 zeigen.

Mit Regelwerken die Effizienz im Lager steigern

WMS Mit Regelwerken die Effizienz im Lager steigern Bilder: Africa Studio, bong/­stock.adobe.com INTRALOGISTIK Fehlerhafte Lagerprozesse entstehen oft durch fehlende Vorgaben. Regelwerke im Warehouse Management System beseitigen das Problem. Automatisierte Entscheidungsgrundlagen bieten Nutzern Support in allen Intralogistikbereichen und ermöglichen einen reibungslosen sowie effizienten Lagerbetrieb. Wenn es keine festen Vorgaben gibt, treffen die Mitarbeiter intuitive Entscheidungen. Diese sind geprägt von individueller Erfahrung und Expertise. In der Intralogistik bedeutet dies, dass sich Lagerprozesse und deren Qualität von Person zu Person teilweise deutlich unterscheiden. Inkonsistente und häufig fehlerhafte Abläufe sind die Folge. Im Idealfall sollten Entscheidungen dagegen vordefiniert und für alle Mitarbeiter reproduzierbar sein. Hier kommt das Warehouse Management System (WMS), die Schaltzentrale des Lagers, ins Spiel. Im WMS können automatisierte Regelwerke integriert werden, die auf Basis vordefinierter Eingabekriterien feste Aufträge formulieren. So erhalten die Mitarbeiter eine klare Handlungsanweisung, was die Fehlerquote minimiert und den Zeitaufwand reduziert. Sind die Anweisungen besonders präzise, ist nicht einmal lagerspezifisches Vorwissen des Anwenders erforderlich – so können auch abteilungsfremde Mitarbeiter flexibel eingesetzt werden. Anwendungsfälle gewichten Um ein Regelwerk zu erstellen, sollten sich Unternehmen in einem ersten Schritt mit den einzelnen Anwendungsfällen vertraut machen, um diese konkret definieren zu können. Anschließend sind die Anwendungsfälle gegeneinander zu gewichten und nach ihrer Relevanz zu ordnen, da das System die mit Daten angereicherten Regeln gegeneinander auswertet und priorisiert: Die Regel mit den meisten Einschränkungen wird also zuerst auf ihre Relevanz geprüft. Diese Priorisierung ist entscheidend, um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter auch in Situationen, in denen mehrere Regeln aufeinandertreffen, den richtigen Prozess anwenden. Im Warehouse Management System können automatisierte Regelwerke integriert werden, die auf Basis vordefinierter Eingabekriterien feste Aufträge formulieren. Die Regeln werden priorisiert, damit Mitarbeiter den richtigen Prozess anwenden. Zusatzinfos sind möglich Gegenseitig blockieren können sich die Regelwerke dabei nicht. Kann in einem Regelwerk einmal kein konkreter Treffer erzielt werden, greift eine Ausweichstrategie, eine sogenannte Fängerzeile, die die letzte Zeile eines Regelwerks bildet. Damit werden alle Anfragen abgefangen, die sich keiner bestimmten Regel zuordnen lassen. In einem solchen ...

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Eine Magazinseite zeigt einen Artikel mit dem Titel KI als doppelte Chance mit einer blauen Roboterhand auf der linken Seite, einem Porträt einer Frau auf der rechten Seite und einem deutschen Text, in dem die Möglichkeiten der KI in der Logistik2026 erörtert werden, sowie ein Interview mit Gabriela Lopez.

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Nahaufnahme eines fahrerlosen Transportsystems (FTS) oder Shuttlesystems, das in der Lagerlogistik eingesetzt wird und sich entlang von Metallschienen für die automatische Ein- und Auslagerung von Waren mit Hilfe moderner Software bewegt. Das Bild hat einen Blaustichfilter.

Softwareseitige Anbindung von Kompaktlagern

WMS Bild: АлександрИвасенко/­stock.adobe.com Softwareseitige Anbindung von Kompaktlagern AUTOMATISIERUNG Kompaktlager erhöhen die Lagerdichte, indem Behälter als zentrale Ladeeinheiten genutzt werden. Automatisierte Regal- oder Shuttlesysteme ermöglichen zudem kurze Wege und flexible Skalierung. Wie Unternehmen bei der softwareseitigen Anbindung solcher Lagertypen vorgehen können. Der Markt für Behälterkompaktlager wächst: Anbieter decken breitere Kapazitätsspektren ab und bedienen zunehmend heterogene Branchen. Treiber sind steigende Stückzahlen pro Lagerhaltungseinheit sowie Anforderungen an eine höhere Effizienz, beispielsweise bei der Nutzung des Lagervolumens. Eine Verknüpfung über offene Schnittstellen mit einer integrierten Steuerungssoftware erleichtert die systemübergreifende Anbindung an Warehouse Management Systeme (WMS). Die Kernlogik von Behälterkompaktlagern wie „AutoStore“ oder „PowerCube“ von Jungheinrich basiert auf einer hochdichten Architektur, in der Regalzellen automatisiert bedient werden. Ein- und Auslagerung erfolgen über Roboter, die gassenungebunden auf einem Fahrschienensystem verfahren. Die Behälter fungieren dabei als zentrale Ladeeinheiten, deren Positionen über ein zugehöriges System verfolgt werden. In dieser Lagerbauart werden sie direkt aufeinandergestapelt, wodurch ausschließlich die äußerste Ebene einen direkten Zugriff bietet. Unterschiede in der Steuerung ergeben sich vor allem in der Anordnung der Lagerpositionen in der Anlage. Dabei unterscheiden sich feste Lagerplätze, also vordefinierte, planbare Positionen, von flexiblen Lagerplätzen, die je nach Artikel flexibel zugewiesen werden können und so die Anpassungsfähigkeit erhöhen, aber eine komplexere Steuerlogik erfordern. Dispositionsentscheidungen legen fest, welcher Artikel auf welchen Lagerplatz wandert, um Zugriffswege zu verkürzen, Abweichungen in Größe, Form oder Nachfrage zu berücksichtigen und Lieferfenster einzuhalten. Die Synchronisation mit der Lagertechnik ist komplex, besonders bei Shuttlesystemen mit mehreren Bewegungsachsen. Informationen müssen in Echtzeit koordiniert werden, um Kollisionen, Leerlaufzeiten und Verzögerungen zu vermeiden. IT-Systeme ergänzen sich Die IT-Architektur für Behälterkompaktlager umfasst verschiedene Systeme: Das WMS steuert den Auftragseingang und die Bestandsführung. Die WMS-Anbindung konzentriert sich auf die Auftragsabwicklung, Bestandsführung, Lagerdisposition und Nachverfolgung der Lagertechnik. Die hinterlegten Stammdaten umfassen das Inventar, Lagerplätze und eine Statuslogik. Wichtige Kennzahlen wie Durchsatz, Reaktionszeit und Verfügbarkeit dienen der Orientierung für den Betrieb und Optimierungen. Implementierungen Anzahl der Projekte mit Anbindung an ein Behälterkompaktlager 62 Prozent der WMS-Anbieter haben 2025 Kompaktlager angebunden. Quelle: Fraunhofer IML ...

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Eine Frau in einer gelben Sicherheitsweste verwendet ein Tablet von Huss Software in einem Lager. Drei eingefügte Bilder zeigen sie beim Scannen und Überprüfen des Inventars, wobei Diagramme und Pfeile die Datenverarbeitung und den effizienten Logistik2026-Workflow veranschaulichen.

Iterativ die Lagerverwaltung verbessern

WMS Beim Konzept Minimum Viable Change steht die Erstellung integraler Systeme im Fokus. Bilder: Halfpoint/­stock.adobe.com Iterativ die Lagerverwaltung verbessern MVC Das Prinzip Minimum Viable Change (MVC) setzt darauf, die dynamische Lagerrealität mit kleinstmöglichen wirkungsvollen Änderungen in der Software abzubilden. Mithilfe dieses Ansatzes sollen Warehouse Management Systeme flexibel für Transformationsprozesse gestaltet werden. Die sieben R – richtiges Produkt, richtige Zeit, richtiger Ort, richtiger Preis, richtige Menge, richtiger Zustand sowie richtiger Kunde – beschreiben in der Logistik erfolgreiches Handeln. Doch Theorie und Praxis stimmen nicht immer überein: Die Realität im Lager stellt sich stets komplexer und dynamischer dar, als sie in einem Pflichtenheft erfasst werden kann. Für Lagerverwaltungssoftware bedeutet dies, dass sie in der Lage sein muss, Veränderungen im gesamten Projekt mitzugehen. Hier setzt Minimum Viable Change (MVC) an, das konträr zu den am WMS-Markt etablierten statischen Entwicklungsansätzen steht: MVC ermöglicht es einem WMS, flexibel auf die lebendige Lagerrealität zu reagieren. MVC ist ein agiler Ansatz aus dem Change Management. Grundgedanke ist es, ein Geschäftsziel „lean“, also mit den kleinstmöglichen wirkungsvollen Änderungen, zu erreichen. MVC zielt anders als das Konzept des sogenannten Minimum Viable Product nicht auf die Erstellung von Archetypen ab. Stattdessen steht die Erstellung integraler Systeme im Fokus. Es handelt sich um einen iterativen Prozess, der mit minimalem Aufwand von unten nach oben durchgehend testbare Funktionalität aufbaut. So kann man granular jederzeit die Richtung justieren und korrigieren, um sich schnellstmöglich an die im stärksten Maße geeignete Lösung anzunähern. Projekte werden mit MVC immer als Transformationen gedeutet und betonen so den klar individuellen Charakter der dabei entstehenden Lösungen. Transparenz und Kooperation Mit MVC werden also statt linearer Meilensteine progressive Szenarien verfolgt. Funktionalität wird schrittweise konstruiert und auf die Probe gestellt. Granular aufgebaute Verkettungen schaffen Prozesse und Teilsysteme, die nach und nach zielgerichtet verfeinert werden. Die Abfolge lautet Iteration, Test, Evolution. Denn obwohl alle Punkte eines Pflichtenheftes relevant sind, wird deren tatsächliche Gewichtung meist erst in der Konfrontation mit dem Intralogistikalltag ersichtlich – ermöglicht durch ein enges Zusammenspiel von Projekt- und Implementierungsteams, die Transparenz und Kooperation anstelle von Kontrolle und Hierarchie leben. Zu betonen ist dabei ...

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Eine deutsche Zeitschriftenwerbung stellt einen Leitfaden über Lagerverwaltungssysteme von Huss Software vor, mit dem Heftumschlag, einer Zusammenfassung der WMS-Herausforderungen, Preisinformationen und einem fettgedruckten "NEU"-Etikett - plus Logistik2026-Kontaktdaten am unteren Rand.

Werbun

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Die Unternehmensprofile nach Softwaregebieten

Unternehmensprofile A–Z Die Unternehmensprofile nach Softwaregebieten AutoID Artschwager & Kohl Software GmbH CIM GmbH EPG – Ehrhardt Partner Group IGZ I Ingenieurgesellschaft für logistische Informationssysteme mbH KNAPP AG LogiPlus Consulting GmbH Logistics Reply proLogistik Group PSI Software SE – Business Unit Logistics SSI Schäfer IT Solutions GmbH Westfalia Technologies GmbH & Co. KG ERP Artschwager & Kohl Software GmbH FIS Informationssysteme und Consulting GmbH LogiPlus Consulting GmbH Logistics Reply PSI Software SE – Business Unit Logistics q.beyond logineer GmbH SSI Schäfer IT Solutions GmbH SCM AEB SE Artschwager & Kohl Software GmbH CIM GmbH dbh Logistics IT AG Descartes Systems (Germany) GmbH EPG – Ehrhardt Partner Group FIS Informationssysteme und Consulting GmbH FORMAT Software Service GmbH GIB Sales & Development GmbH IGZ I Ingenieurgesellschaft für logistische Informationssysteme mbH Infios GmbH INFORM GmbH – Institut für Operations Research und Management GmbH SCM KNAPP AG leogistics GmbH LogiPlus Consulting GmbH Logistics Reply Manhattan Associates GmbH ...

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Modernes Foyer, in dem mehrere Personen sitzen und gehen, mit einer hohen Decke, stilvollen Möbeln, Pflanzen und einem Empfangstresen im Hintergrund - ein inspirierender Raum, in dem Huss Software die Logistik2026-Innovationen gestaltet.

AEB SE

AEB SE Sigmaringer Straße 109 70567 Stuttgart Tel. +49 (0)711 72842-0 info.de@aeb.com www.aeb.com Ansprechpartner: Jens Verstaen Corporate Communications Profil Geschäftsführung: Markus Meißner, Matthias Kieß Gründungsjahr: 1979 Umsatz: > 85 Mio. Euro Mitarbeiter: > 800 Standorte: Stuttgart (HQ) sowie 14 weitere nationale und internationale Standorte Leistungen und Produkte Transport Management Software für Global Operational Excellence Mit AEB TMS vereinen Sie Planung, Ausführung und Optimierung Ihrer regionalen und internationalen Transportprozesse in einer Plattform. Von Frachteinkauf über automatisierte Versand- und Zollabwicklung bis Auslieferung. Für End-to-EndTransparenz, geringere Kosten und höhere Resilienz in der Lieferkette. Die AEB-Unternehmenszentrale in Stuttgart Effizient und sicher: Zollmanagement und Global Trade Compliance Eine der großen Stärken der AEB: Logistik und Außenwirtschaft zusammendenken und zusammenbringen. Das AEB-Portfolio umfasst neben Transportmanagement Cloud Services in den Bereichen Zoll- und Präferenzmanagement, Tarifierung, Exportkontrolle, Sanktionslistenprüfung und Zusammenarbeit mit Zollbrokern. Die AEB Services lassen sich dabei über SAP-Standardtechnologien in jede Systemlandschaft integrieren. Für Public Cloud, Private Cloud und On-Premises. Multi-Carrier-Versand für alle Ihre SAP® -Systeme – und mehr Automatisieren Sie Labeldruck, Track & Trace, Gelangensbestätigung & mehr – vollständig integriert in Ihr SAP-System. So binden Sie über 300 Speditionen und Paketdienste reibungslos ein in SAP ECC, ...

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Ein blauer Hintergrund mit einer digitalen Weltkugel mit wirbelnden Lichteffekten und Pfeilen, die von dem Text EVA? in fetten grauen und gelben Buchstaben überlagert wird, unterstreicht die innovative Vision von Huss Software für Logistik2026.

Anton Software GmbH

Anton Software GmbH Marie-Curie-Straße 3 37079 Göttingen Tel. +49 (0)551 50663-0 info@anton.biz www.anton.biz Profil Geschäftsführer: Dr. Manfred Steins Friedhelm Westphälinger Gründungsjahr: 1986 Standort: Göttingen Seit 40 Jahren erstellt die Anton Software GmbH mit dem modularen EVA-System maßgeschneiderte Zoll- und Versandlösungen. Über 350 Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen vertrauen auf die Erfahrung und Expertise von ANTON und profitieren von der komfortablen Anwendung, der hohen Leistungsfähigkeit sowie von der Realisierbarkeit auch hochkomplexer Abläufe in EVA7. Kompetente Ansprechpartner bei Konzeption und Service garantieren effektive, zuverlässige Systeme – von der Einzelplatzinstallation bis hin zur Konzernlösung. EVA7 ist als on Premise- oder Cloud-Lösung erhältlich. Produkte Versand und Export intelligent gelöst – heute und morgen EVA ist ein Export-Versandsystem der nächsten Generation, basiert auf über 35 Jahren Erfahrung in diesen Bereichen und wird von über 350 Unternehmen in unterschiedlichen Branchen und Größen eingesetzt. Industrie, Handelshäuser und Speditionen profitieren von einer optimalen Vernetzung interner Prozesse und hoch leistungsfähiger, sicherer Verarbeitung der erforderlichen Daten. EVA7 fügt sich nahtlos in die firmeninternen Abläufe ein und arbeitet mit dem Warenwirtschafts- oder Lagerverwaltungssystem zusammen. EVA7-Module bieten leistungsfähige Standards mit hoher Flexibilität – das System lässt sich einfach customizen, sodass auch unterschiedlichste, individuelle Anforderungen abgedeckt werden. Dabei bleibt EVA7 immer releasefähig. Kompetente Ansprechpartner bei Konzeption und Service garantieren äußerst effiziente und zuverlässige EVA7-Lösungen. EVA7 – ein modulares System zur Zoll- und Versandabwicklung EVA7 ist durch Template-Technologie konsequent modular aufgebaut und sorgt für sichere, schnelle Prozesse. Das ...

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Logo mit großen roten Buchstaben A+K über dem grauen Schriftzug ARTSCHWAGER + KOHL auf weißem Grund, der die Logistik-Innovation für 2026 repräsentiert.

Artschwager & Kohl Software GmbH

Artschwager & Kohl Software GmbH Gustav-Hertz-Straße 9 91074 Herzogenaurach Tel. +49 (0)9132 83666-0 www.artschwager-kohl.de Ansprechpartner: Jürgen Kohl, Guido Artschwager sales@artschwager-kohl.de Profil Artschwager + Kohl Software besitzt seit mehr als 25 Jahren eine hohe Expertise bei umfassenden IT- und Automatisierungslösungen für die Intralogistik und Produktionslogistik. Wir bieten eine breite Palette von Softwarelösungen für alle Prozessstufen – vom Wareneingang übers RHB-Lager, Produktion, Endverpackung, Palettierung, Transport, Fertigwarenlager, Kommissionierung bis zum Versand. Unser Alleinstellungsmerkmal liegt in der einzigartigen Verbindung von langjährigem Anlagen-Know-how und einer exklusiven Expertise in der System- und Softwareentwicklung von Prozess- und Logistikleitsystemen. Diese spezielle Kombination ermöglicht es uns, äußerst zuverlässige und wirtschaftliche Softwarelösungen zu liefern, selbst für anspruchsvollste individuelle Herausforderungen. Auszüge aus typischen Neubau- und Modernisierungsprojekten Automatische Lager mit Regalbediengeräten, Shuttles und Fördertechnik für Paletten, Fässer, Container, Behälter oder Tablare Automatische Anlagen für hängende Ware für die Fashion- und Fertigungsindustrie oder Automotive Anpassen der SPS-Software bestehender Lager für den Betrieb mit SAP EWM MFS Entwicklung von Sonderlagern mit integriertem Batchsystem für die Produktion von Pflanzen in vertikalen Farmen Ablösung von AS400-basierten Lagerverwaltungssystemen mit unserem Logistik Management System LOMAS® oder MS Dynamics365 Transport Management Systeme für Gabelstapler, Routenzug und autonome Transportroboter für den innerbetrieblichen Transport Unsere besondere Fähigkeit ist die Modernisierung bestehender Lagerverwaltungs- und Steuerungssysteme ohne Beeinträchtigung der Produktion. Mit unserem Partnernetzwerk liefern wir darüber hinaus Regale, Regalbediengeräte, Fördertechnik, Shuttles, Sorter, E-Konstruktion, Schaltschrankbau, Montage und Support aus einer Hand. Leistungen und Produkte Lagerverwaltung (WMS), Lagersteuerung (WCS), Materialflusssteuerung (MFC) für ...

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Eine Reihe von Geräten - Desktop, Laptop, Barcode-Scanner, Tablet und Smartphones -, die Bildschirme von Logistiksoftware anzeigen, mit Huss Software und PROLAG World warehouse management von den CIM Logistics Software Specialists. Präsentation der Innovationen der Logistik 2026.

CIM GmbH

CIM GmbH Livry-Gargan-Straße 10 82256 Fürstenfeldbruck Tel. +49 (0)8141 5102-0 info@cim.de www.cim-logistics.com Ansprechpartnerin: Michaela Frank, Head of Marketing Messen: LogiMAT, Stuttgart Profil Geschäftsführung: Friederike Kammann, Hannelore Mayr Gründungsjahr: 1985 Mitarbeiter: 110 Standorte: Zentrale Fürstenfeldbruck, Niederlassungen in München, Münster und Den Haag Über 40 Jahre Leidenschaft für Logistik Unsere langjährige Erfahrung macht uns zu Pionieren in der Entwicklung von Lagerverwaltungssoftware. Mit rund 110 Mitarbeitenden an mehreren Standorten gelten wir branchenübergreifend als Experten für Logistiksoftware. Unser Know-how in der Intralogistik verbindet sich mit Begeisterung für logistische Prozesse und innovative Technologien. CIM zählt zu den ersten Anbietern, die neben einer On-Premise-Lösung eine skalierbare SaaS-Cloud-Solution etablierten. Diese wird in unserem zertifizierten Rechenzentrum betrieben und gewährleistet eine hardwareoptimierte, unabhängige und stabile Intralogistik. Zudem treiben wir aktiv die Entwicklung neuer Technologien und Standards voran. Als inhabergeführtes Unternehmen bieten wir Stabilität und Sicherheit – für unsere Mitarbeitenden ebenso wie für unsere Kunden und Partner. Mit unseren Softwarelösungen PROLAG World und PROLAG One unterstützen wir weltweit über 11.000 User in 16 Ländern. CIM ist nach ISO 9001:2015, ISO 14001:2015 und ISO/­IEC 27001:2024 zertifiziert. Leistungen und Produkte Passgenaue Lösungen für jede Anforderung Durch unsere gewachsene Expertise wissen wir, welche Anforderungen Unternehmen in der Intralogistik bewegen. ...

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Eine Person in einer gelben storelogix Sicherheitsweste steht neben einem Handscanner, auf dessen Bildschirm eine erfolgreiche Scan-Bestätigung angezeigt wird. Dies verdeutlicht die effizienten Logistikprozesse, die durch fortschrittliche Software unterstützt werden.

storelogix by common solutions GmbH & Co. KG

storelogix by common solutions GmbH & Co. KG Wasserstraße 223 44799 Bochum Tel. +49 (0)234 5885-0 kontakt@storelogix.de www.storelogix.de Ansprechpartner: Richard Martin Leitung Vertrieb Tel. +49 (0)234 5885-124 Profil Geschäftsführung: Holger Meinen, Patrick Zimmermann Gründungsjahr: 1992 Standorte: Bochum common solutions entwickelt seit 30 Jahren intelligente Business-Technology-Konzepte für Start-ups, Mittelstand und Konzerne. Mit storelogix bietet das Unternehmen ein sofort einsatzbereites Warehouse Management System, das ohne klassische Projektphasen auskommt und maximale Flexibilität garantiert. Durch das SaaS-Modell im eigenen Rechenzentrum profitieren Kund:innen von höchster Datensicherheit, Kostentransparenz und einer Lösung, die mit den Anforderungen wächst. Leistungen und Produkte storelogix – das All-inclusive-WMS Mit storelogix setzen Unternehmen auf ein Warehouse Management System, das vom ersten Tag an überzeugt. Alle logistischen Prozesse – von Wareneingang über Lagerhaltung, Kommissionierung, Versand, Retouren bis hin zur Inventur – sind bereits standardisiert enthalten und lassen sich flexibel konfigurieren. Das WMS ist in nur sechs Wochen vollständig einsatzbereit. Die Abrechnung startet erst mit dem produktiven Go-Live – transparent pro User:in und Monat. Dank der All-inclusive-Flatrate sind sämtliche Leistungen abgedeckt: Implementierung, Konfiguration, Schulung, Hosting, Wartung, Support und kontinuierliche Weiterentwicklung. Damit bleiben Unternehmen dauerhaft auf dem neuesten Stand und das ohne Zusatzkosten und ohne Projektstress. EvoScan – mobile Lagerverwaltung einfach gemacht ...

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Logo mit Kleinbuchstaben dbh in fetter Schrift; d ist rot, b und h sind grau. Unter den Buchstaben verläuft eine rote Linie, die unter dem h endet - ein Hinweis auf die Innovation bei Logistik Software für 2026.

dbh Logistics IT AG

dbh Logistics IT AG Martinistraße 47–49 28195 Bremen Tel. +49 (0)421 30902-0 www.dbh.de Ansprechpartner: Team Vertrieb Tel. +49 (0)421 30902-700 sales@dbh.de Profil Vorstand: Marco Molitor (Vors.), Maren Obermaier Gründungsjahr: 1973 Mitarbeiter: über 300 Standorte: Bremen (Hauptsitz), Hamburg, Dortmund, Lübeck, Wilhelmshaven, Frankfurt Wir digitalisieren die Logistikketten dieser Welt Seit der Gründung 1973 haben wir uns zu einem der führenden Unternehmen für Software und Beratung in den Bereichen Zoll und Außenhandel, Compliance, Versand und Transportmanagement, Hafenwirtschaft, SAP und Cloud Services entwickelt. Mit unserem ganzheitlichen Portfolio bieten wir als IT-Spezialist vollintegrierte Lösungen für unsere Kunden. Unsere Produkte arbeiten clever zusammen und vernetzen sich intensiv mit vor- und nachgelagerten Systemen wie Warenwirtschafts- oder ERP-Systemen. So schalten wir Hürden und Barrieren im weltweiten Fluss von Logistikketten zuverlässig und vorausschauend aus. Mit standardisierten Schnittstellen zu vielen ERP- und WMS-Systemen fügt sich unsere Software optimal in Ihre bestehende Systemlandschaft ein. Speziell für SAP und Microsoft Business Central bieten wir Plug-ins und Extensions an, mit denen sich Global-Trade-Funktionen schnell und einfach ergänzen lassen. Wir betreiben unsere Lösungen in unseren eigenen sicheren Rechenzentren, die höchsten Ansprüche an Ausfallsicherheit und Leistungsfähigkeit erfüllen. Zusätzlich wird dbh regelmäßig für Informationssicherheit, Datenschutz und Verfügbarkeit nach DIN ISO/­IEC 27001 zertifiziert. Referenzen Mehr als 3.000 Kunden aus Industrie und Handel, Spedition und ...

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Logos für Descartes Pixi Software und OMR Reviews, eine Bewertung von 4,5 von 5 Sternen, sowie ein G2 Users Love Us Badge - vertrauenswürdige Lösungen in Logistik.

Descartes Systems (Germany) GmbH

Descartes Systems (Germany) GmbH Martin-Luther-Ring 13 04109 Leipzig Tel. +49 (0)89 9616061-60 info@descartes.com www.descartes.com–www.pixi.eu Profil Descartes (Nasdaq: DSGX, TSX: DSG) ist der weltweit führende Anbieter von On-Demand-Software-as-a-Service-Lösungen, die die Produktivität, Sicherheit und Nachhaltigkeit von logistisch anspruchsvollen Unternehmen verbessern. Kunden nutzen die modularen Software-as-a-Service-Lösungen von Descartes, um Transportmittel effizient einzusetzen sowie deren Sicherheit, Leistung und Compliance zu verbessern. Descartes zählt mit über 2.600 Mitarbeitern weltweit zu den erfolgreichsten IT-Unternehmen im Bereich Logistik und Supply Chain. Neben dem Hauptsitz in Waterloo (Ontario, Kanada) unterhält Descartes Niederlassungen und Partnerbeziehungen weltweit. Referenzen Weltweit nutzen über 29.000 Kunden die Lösungen von Descartes, um Produktivität, Leistung und Sicherheit ihrer Logistikabläufe zu verbessern. Im deutschsprachigen Raum sind darunter große Online-Player, Direct-to-Consumer-Brands und Fulfillment-Anbieter wie Arktis.de , korodrogerie.de , sportspar.de , asphaltgold.com sowie B+S GmbH Logistik und Dienstleistungen. Leistungen und Produkte E-Commerce Lager & Logistik Descartes pixi ist eine Lagerverwaltungssoftware (WMS) für B2C- und D2C-E-Commerce. Dank Integrationen mit Shopify, Shopware, PlentyONE und vielen weiteren Plattformen werden Bestellungen, Produkt- und Kundendaten automatisch zwischen Shop, Marktplatz und Lager ausgetauscht. Alle Prozesse von Wareneingang bis Retouren werden digital gesteuert und sorgen somit für schnelleres Kommissionieren, fehlerfreie Lagerprozesse und Skalierbarkeit bei Peaks. Die integrierte Multi-Carrier-Lösung automatisiert den Versand und ermöglicht eine reibungslose Auftragsabwicklung. B2B Connectivity & Messaging (EDI) Optimierung des elektronischen Datenaustauschs (EDI) und der elektronischen Rechnungsstellung mit Descartes als einem vertrauenswürdigen globalen Anbieter, der Prozesse zentralisiert und die Einhaltung lokaler Vorschriften in allen Märkten weltweit gewährleistet. Sanktionslistenprüfung Dank einfachster Usability, automatisierter Screenings und eines zentralen, webbasierten Zugriffs auf eine umfassende Auswahl globaler und tagesaktueller Sanktionslisten unterstützt Descartes Unternehmen beim Schutz vor illegalen Geschäften mit Personen, Organisationen oder Ländern. Transportation Management Multimodales TMS & Sichtbarkeitslösungen zur Stärkung der Lieferkette. ...

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Eine kreisförmige Infografik veranschaulicht die Struktur eines Lieferkettensystems mit den Logistik2026-Ebenen für Verwaltung, Betrieb, Automatisierung und Mitarbeiterunterstützung, umgeben von Symbolen für Analytik, KI, Zusammenarbeit und anderen digitalen Lösungen von Huss Software.

EPG – Ehrhardt Partner Group

EPG – Ehrhardt Partner Group Alte Römerstraße 3 56154 Boppard-Buchholz Tel. +49 (0)6742 8727-0 Fax +49 (0)6742 8727-50 info@epg.com www.epg.com Ansprechpartner: Dennis Kunz, CMO Profil Gründungsjahr: 1987 Mitarbeitende: > 1000 Standorte: 23 weltweit Die EPG ist ein international führender Anbieter einer umfassenden Supply Chain Execution Suite (EPG ONE TM ) und beschäftigt an 23 Standorten weltweit über 1000 Mitarbeitende. Das Unternehmen bietet seinen mehr als 1.600 Kunden WMS-, WCS-, WFM-, TMS-, Voice- und Aviation-Lösungen, um logistische Prozesse – von manuellen bis zu voll automatisierten Logistikumgebungen – sowie Abläufe an Flughäfen zu optimieren. Die EPG-Lösungen umfassen die gesamte Supply Chain: vom Lager über die Straße bis hin zu Lösungen für das Ground- und Cargo-Handling. Die Bereiche Logistikberatung, Cloud und Managed Services sowie Logistikschulungen in der eigenen Academy ergänzen das Gesamtlösungsangebot der EPG. Referenzen Auswahl: AB InBev, Bossard, CONA (Coke One North America), Deichmann, DHL, EDEKA, Erdinger, Falke, Fiege, Fressnapf, Hellmann, Kuehne + Nagel, Nintendo, Mondelez, MAN, Metro, Misumi, BMW, NGK, Rossmann, Seeberger, uvex, Volkswagen, YKK,Rewe Leistungen und Produkte ...

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Ein Diagramm des Managements eines Unternehmens, das die wichtigsten Logistikprozesse und integrierten Softwarelösungen hervorhebt.

FIS Informationssysteme und Consulting GmbH

FIS Informationssysteme und Consulting GmbH Röthleiner Weg 1 97506 Grafenrheinfeld Tel. +49 (0)9723 9188-0 Fax +49 (0)9723 9188-100 info@fis-gmbh.de www.fis-gmbh.de Ansprechpartner: Christian Toth Specialized Sales Warehouse & Transport Solutions Tel. +49 (0)9723 9188-798 c.toth@fis-gmbh.de Profil Geschäftsführung: Ralf Bernhardt, Dieter Ball, Dirk Schneider Gründungsjahr: 1992 Mitarbeiter: 850 in der FIS-Gruppe Standorte: Grafenrheinfeld, Hamburg, Offenbach, Leonberg FIS ist ein unabhängiges Unternehmen, das seinen ca. 550 Kunden verschiedener Branchen ein umfassendes Know-how zur Verfügung stellt. Die FIS-Gruppe ist Ihr kompetenter Dienstleister für alle SAP-Themen: Von der Beratung und SAP-Implementierung über den fortwährenden Systembetrieb bis hin zum Customer Expert Service. FIS unterstützt Unternehmen ganzheitlich und passgenau mit standardisierten SAP-Lösungen und individuellen Weiterentwicklungen. Ergänzt wird das Portfolio durch branchenunabhängige FIS Logistiklösungen. Leistungen Logistik mit voller Supply-Chain-Integration in das ERP-System zählt zu den großen Stärken von FIS. Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung ist FIS der kompetente Partner für Logistikprozesse: Von der Lagerverwaltung bis zum Transportmanagement und der Anbindung aller vor- und nachgelagerten Prozesse. SAP Extended Warehouse Management (EWM) Warehouse Management in SAP S/­4HANA Cloud Public Edition SAP Stock Room Management (StRM) ...

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Logo mit vier vertikalen Rechtecken (drei blaue, ein rotes) über dem blauen Schriftzug FORMAT Software Service GmbH auf weißem Hintergrund, das für innovative Softwarelösungen für die Logistikbranche steht.

FORMAT Software Service GmbH

FORMAT Software Service GmbH Robert-Bosch-Straße 5 63303 Dreieich Tel. +49 (0)6103 9309-0 info@formatsoftware.de www.formatsoftware.de Profil Geschäftsführung: Horst Scharf Gründungsjahr: 1988 Mitarbeiter: 120+ Standorte: Dreieich, Feuchtwangen Seit 1988 entwickelt, vertreibt und betreut die FORMAT Software Service GmbH Softwarelösungen für die Außenhandels-, Zoll- und Versandabwicklung. Wir bieten unseren Kunden umfassendes Know-how, den passenden Service für Wartung und Updates sowie professionelle Beratungen, Seminare und Schulungen. Mehr als 1.500 Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen setzen die FORMAT Softwarelösungen ein. Das Einsatzspektrum reicht von der Einzellösung bis zur Integration in komplexe DV-Systeme. Unsere Softwarelösungen werden ständig aktualisiert und an neue gesetzliche Vorgaben angepasst. Schnittstellen zu zahlreichen ERP/­PPS/­WWS-Systemen sorgen für eine einfache Integration in bestehende DV-Umgebungen. Aktuelle Referenzen (Auszug) Betty Barclay Group, Emil Frei GmbH & Co. KG, Einhell Germany AG, oui Gruppe GmbH & Co. KG, mymuesli AG, Big Dutchman Service GmbH, WIPOTEC GmbH, ZwickRoell GmbH & Co. KG Produkte Trade Compliance Sanktionslisten-Screening Offenlegung von Entitäten Elektronischer Zolltarif Tarifierung & Klassifizierung AI-Tarifierung Logistics & Supply Chain Supply Chain Management ...

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Eine Anzeige für das Buch Grundlagen der Logistik zeigt das Cover, die wichtigsten Themen, den Preis, die ISBN und die Bestelldaten in deutscher Sprache. Der schlichte weiße Hintergrund mit orangefarbenen und schwarzen Highlights enthält einen Hinweis auf Logistik2026 und Huss Software.

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Ein orangefarbener Kreis mit einem weißen, stilisierten Kleinbuchstaben ifm - perfekt für Software oder Logistik. Das i wird von einem fetten schwarzen Punkt gekrönt, und alle Buchstaben sind in einem durchgehenden Liniendesign verbunden.

GIB Sales & Development GmbH

GIB Sales & Development GmbH Martinshardt 19 57074 Siegen Tel. +49 (0)271 23871 4000 Fax +49 (0)271 23871 4999 www.scm.ifm Ansprechpartner: Peter Schwarz Head of Business Development & Indirect Sales Abteilungsleiter peter.schwarz@ifm.com Profil Geschäftsführung: Simon Evans Gründung: 1992 SAP-basierte Supply-Chain-Lösungen von ifm Als lizenzierter SAP Silver Partner und Experte für effizientere und transparentere Supply-Chain-Prozesse, bietet die Softwaresparte der ifm ganzheitliche Softwarelösungen an, die vollständig im SAP-System integriert sind. Mit den SCM-Lösungen aus dem Hause ifm erweitern Sie den SAP-Standard um wichtige dispositorische Funktionen und Methoden und verschaffen sich somit einen entscheidenden Vorsprung auf Ihrem Weg Richtung Erfolg. Reduzieren Sie unnötige Lagerbestände, erhöhen Sie Ihre Lieferbereitschaft und werden Sie deutlich effizienter! Mit uns haben Sie einen erfahrenen und kompetenten Partner an der Seite, der Sie in diesem Prozess betreut – vor, während und nach der Implementierung. Über 30 Jahre Erfahrung, mehr als 1.000 zufriedene Kunden und über 70.000 Anwender weltweit zeichnen unseren Erfolg aus. Wir optimieren für Ihren Erfolg. Ganzheitlich, schnittstellenfrei, einzigartig. Produkte Ihr Erfolgsrezept: Supply Chain Excellence Unsere Supply-Chain-Lösungen sind auf unterschiedlichen technischen Systemen einsetzbar. Sie sind mit SAP ERP 6.0 unterwegs? Dann lassen Sie sich von der Leistungsfähigkeit der GIB Suite überzeugen. Sie haben bereits auf SAP S/­4HANA ...

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Ein Diagramm, das SAP S/4HANA als ERP-Kernsoftware zeigt, mit SAP S/4 Supply Chain Execution, das in Logistikmodule wie SAP EWM/MFS (Extended Warehouse Management) und SAP TM (Transportation Management) verzweigt.

IGZ l Ingenieurgesellschaft für logistische Informationssysteme mbH

IGZ l Ingenieurgesellschaft für logistische Informationssysteme mbH Logistikweg 1 95685 Falkenberg Tel. +49 (0)9637 9292-0 info@igz.com www.igz.com Ansprechpartnerin: Petra Zimmermann Key Account Management sales@igz.com Profil Gründungsjahr: 1999 Mitarbeiter: über 600 Geschäftsführung: Dipl.-Ing. (FH) J. Zrenner IGZ ist seit über 25 Jahren für seine Kunden zuverlässiger Partner für innovative Lösungen auf Basis von SAP Standardsoftware in den Bereichen Lager, Transport und Produktion. Als SAP EWM-Generalunternehmer realisieren die SAP Ingenieure der IGZ zudem vollverantwortlich komplette Logistikanlagen aus einer Hand: von der Planung über die Realisierung bis hin zum nachgelagerten Support. Auf die Expertise des Marktführers vertrauen inzwischen über 650 Unternehmen aus zahlreichen Branchen, wie zum Beispiel Industrie, Elektronik, Maschinenbau, Lebensmittel sowie Chemie /­ Pharma und Handel. Nutzen Maximale Flexibilität: Anbieterunabhängigkeit durch den Einsatz von SAP-Standardsoftware. Höchste Anlagenleistung: Innovative Simulations- und Emulations-Tools stellen hohe Performance sicher. Kosten sparen: Profitieren Sie von SAP Eigenleistungen und dem Know-how-Transfer unserer Experten. Nachhaltigkeit: Innovative Best-Practice-Lösungen reduzieren den CO 2 -Fußabdruck im Lager nachhaltig. Zukunftsfähigkeit: IGZ KI-Lösungen sorgen unter anderem für signifikante Effizienzsteigerungen, optimieren Prozesse und ermöglichen prädiktive Wartung. Key Facts Um mit unseren Kunden erfolgreich ...

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Ein Mann in einem Lagerhaus benutzt ein Tablet und ein Telefon. Der Text auf Deutsch lautet: Bessere End-to-End Lösungen. Für alle. Website: www.infios.com. Geometrische Muster überlagern das Bild und heben die Huss Software und Logistik2026-Innovationen hervor.

Infios GmbH

Infios GmbH In der Hub 2–8 61231 Bad Nauheim www.infios.com Ansprechpartner: Patrick Achatz Profil Infios ist ein weltweit führender Anbieter von Logistiklösungen. Mit einem flexiblen Leistungsportfolio unterstützen wir Unternehmen jeder Größe dabei, ihre Lieferketten effizienter zu gestalten und Prozesse nachhaltig zu optimieren – Tag für Tag. Infios unterstützt mehr als 5.000 Kunden in 70 Ländern mit innovativen und anpassungsfähigen Technologien, die mit wachsenden Anforderungen Schritt halten. Mit fundiertem Fachwissen und gezielter Innovationskraft hilft Infios Unternehmen dabei, Lieferketten in strategische Wettbewerbsvorteile zu verwandeln, die Resilienz zu stärken und nachhaltige Zukunftsperspektiven zu schaffen. Infios ist ein Joint Venture des internationalen Technologiekonzerns Körber und der global agierenden Investmentgesellschaft KKR. Leistungen und Produkte Warehouse Management Transportation Management Order Management Referenzen Bergzeit, BLG Logistics, BOOXpress, DB Schenker, Deuter, dm-drogerie markt, Emmi, Griesson de Beukelaer, LGI Logistics Group International, MANGO, Müller – die lila Logistik, Rudolph Logistik, Sonepar, Strauss, Telekom, Tchibo, Villeroy & Boch ...

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Ein horizontaler Balken mit sechs Abschnitten, die beschriftet sind: AutoID, ERP, Logistik Software, TMS, WMS und Zoll. Logistik Software ist blau hervorgehoben, TMS grün, während die anderen Abschnitte in weißer Farbe erscheinen.

INFORM GmbH Institut für Operations Research und Management GmbH

INFORM GmbH Institut für Operations Research und Management GmbH Pascalstraße 35 52076 Aachen, Deutschland Tel. +49 (0)2408 9456-0 info@inform-software.com www.inform-software.com Ansprechpartner: Alexander Jatscha-Zelt Head of Corporate Communications Tel. +49 (0)2408 9456-1240 pressoffice@inform-software.com Profil Geschäftsführer: Dr. Andreas Meyer, Dr. Jörg Herbers, Peter Frerichs Gründungsjahr: 1969 Umsatz: 122,2 Mio. EUR (2024) Mitarbeiter: + 1.000 aus +40 Nationen Standorte: Aachen, Deutschland (Hauptstandort), Atlanta (USA), Sydney (Australien), Santiago de Chile (Chile), São Paulo (Brasilien), Lissabon (Portugal) und Singapur (Asien) KI für die Optimierung komplexer Geschäftsprozesse Wir entwickeln Softwaresysteme zur verbesserten Entscheidungsfindung in industriellen und logistischen Abläufen sowie in Finanzdienstleistungen für Risiko, Betrug und Compliance. Seit 1969 betreuen wir als verlässlicher Partner über 1.000 aktive Kunden weltweit aus Branchen wie Automobil, Maschinenbau, Logistik, Handel, Chemie und Transport. Verwurzelt in jahrzehntelanger Erfahrung mit KI und Operations Research verbinden wir als Softwareexperte wissenschaftliche Stringenz mit praktischer Branchenexpertise. Unser Process-AI-Ansatz verbindet menschliche Expertise mit maschineller Intelligenz, macht Daten zu handlungsleitenden Empfehlungen und fügt sich in bestehende Prozesse ein – für dauerhafte operative Vorteile bei Einhaltung von Datenschutz und ethischen Standards. Wir unterstützen Organisationen dabei, komplexe Abläufe zu meistern und KI als natürlichen, vertrauten Teil ihres Geschäfts zu nutzen. Referenzen INFORM ...

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Das Logo von Klinkhammer Intralogistics zeigt ein stilisiertes blaues K mit dem Firmennamen darunter und einer roten Raute auf der rechten Seite, die die Kompetenz in Logistik und innovativen Softwarelösungen widerspiegelt.

Klinkhammer Intralogistics GmbH

Klinkhammer Intralogistics GmbH Wiesbadener Straße 13 90427 Nürnberg Tel. +49 (0)911 93064-0 Fax +49 (0)911 93064-50 info@klinkhammer.com www.klinkhammer.com Ansprechpartner: Frank Bennemann Frank.Bennemann@klinkware.de Profil Geschäftsführer: Frank Klinkhammer, Hagen Schumann Gründungsjahr: 1972 Mitarbeiter: 120 Niederlassungen: Polen, Dänemark Generalunternehmer, Systemintegrator und Softwarespezialist Seit über 50 Jahren begleitet Klinkhammer Unternehmen bei der Planung und Umsetzung automatisierter, intralogistischer Lösungen. Ob Bau eines Zentrallagers, Erweiterung, Retrofit, Service- oder Softwarekonzept, die Kombination aus langjähriger Analyse- bzw. Planungserfahrung und Umsetzungspraxis ermöglicht Klinkhammer-Kunden eine 360°-Erfahrung in der Intralogistik: Alle Leistungen aus einer Hand und ein optimal auf Ihre individuellen Anforderungen abgestimmtes Softwarekonzept. Leistungen und Produkte Generalunternehmer Vorausschauende Logistikplanung Bewährte Lagertechnik Modernste Software und Steuerungstechnik Service24 Warehouse Management Software KlinkWARE® (WMS) KlinkVISION® (Anlagenvisualisierung) KlinkVOICE® (Pick-By-Voice) Referenzen Adidas, AKF, Apo.com Group, Big, Bestseller, Brütsch-Rüegger, Dataform, Dennree, Dräxlmaier, Frankana, Frei, Frischdienst Walther, Früchte Jork, Göpfert, Hoffmann-Group, Hauff Technik, Hügli, Imperial, Kuehne+Nagel, Marburger Tapeten, Martin Bauer Group, ...

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Eine Frau mit lockigem Haar und grauem Blazer benutzt einen Laptop, während sie vor Industriemaschinen und einem Roboterarm steht. Sie demonstriert fortschrittliche Logistiklösungen in einer modernen Fabrikumgebung und bereitet sich auf Innovationen bis 2026 vor.

KNAPP AG

KNAPP AG Günter-Knapp-Straße 5–7 8075 Hart bei Graz (A) sales@knapp.com www.knapp.com/­software Ansprechpartner: Thomas Reichmann Managing Director KNAPP Deutschland GmbH Tel. +49 (0)6104 40688-0 Sales.de@knapp.com Gerald Lassau Geschäftsführer KNAPP IT Solutions GmbH Tel. +43 (0)504952-9100 sapewm@knapp.com Profil Vorstand: Gerald Hofer (CEO), Franz Mathi (COO), Christian Grabner (CFO) Gründungsjahr: 1952 Umsatz: 1,8 Mrd. Euro Mitarbeiter: 8.300 Niederlassungen: 49 Wir über uns Als Value Chain Tech Partner ist KNAPP der Technologiepartner für intelligente Wertschöpfungsketten. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Österreich bietet Gesamtlösungen zur Automatisierung und Digitalisierung von Produktion über Distribution bis zum Point-of-Sale. Mit erstklassigem Service und langfristiger Partnerschaft steht KNAPP hinter dem Erfolg seiner Kunden aus den Bereichen Healthcare, Retail, Food Retail, Fashion, Wholesale und Industry. Leistungen und Produkte Leistungsspektrum KNAPP bietet umfassende All-in-One-Softwarelösungen vom Warehouse Management über Warehouse Control bis zur Maschinensteuerung. Intelligente Tools zur Datenanalyse oder Ressourcen- und Skillplanung runden das Portfolio ab. Als integrierte Intelligenz vernetzt die Software alle Prozesse, Automatisierungstechnologien und Menschen im Lager und verknüpft alle Schritte der Wertschöpfungskette. Dies sorgt für Leistung und Transparenz ...

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Banner für die LogiMAT 2026: DELIVERING LOGISTICS TRANSFORMATION. Besuchen Sie uns vom 24. bis 26. März auf der Messe Stuttgart, Halle 4 Stand 4C17. Entdecken Sie die Zukunft von Logistik und Software mit leogistics. Mit LogiMAT- und leogistics-Logos.

leogistics GmbH

leogistics GmbH Am Sandtorkai 73 20457 Hamburg www.leogistics.com Ansprechpartner: Christiaan Carstens info@leogistics.com Profil Geschäftsführer: Stefan Risse Geschäftsleitung: Christiaan Carstens Gründungsjahr: 2008 Standorte: Hamburg (Hauptsitz) Weitere Standorte in Deutschland und im Ausland Mit anerkannter Expertise partnerschaftlich zu Ihren Logistiklösungen der Zukunft Wir schaffen für unsere Kunden einzigartige und zukunftssichere Logistiklösungen. Qualität, Service und Innovationsfähigkeit stehen dabei im Mittelpunkt unseres Handelns. Wir stellen als strategischer Partner unserer Kunden immer wieder unter Beweis, dass man jeden Prozess verbessern kann. Ihr Partner für SAP Supply Chain Management Mit unseren Ideen und Softwareangeboten transformieren wir die Welt des Transportmanagements sowie der Werks-, Bahn- und Lagerlogistik. Auf unserem Weg verlassen wir – wo immer notwendig – ausgetretene Standardpfade und definieren mit unseren Kunden auf Augenhöhe deren Supply Chain Operations von Anfang bis Ende neu. Mit unserem Portfolio gestalten wir schon heute die Zukunft der Logistik. Leistungen und Produkte Heute benötigen Unternehmen vor allem strategische Partner, Kontinuität und Führung, denn sie stehen nicht zuletzt aufgrund der digitalen Transformation und der Umstellung auf SAP S/­4HANA vor weitreichenden Umwälzungen. Solche Veränderungen sind unser Kerngeschäft. Als globaler SAP-Logistikpartner für Transport und Warehouse Management decken wir die Geschäftsprozess- und Anwendungsberatung in den Bereichen SAP TM und SAP EWM ab. ...

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Logos mit SAP Recognized Expertise in Supply Chain Management, SAP Silver Partner Badge und der fettgedruckten Software-Botschaft "LET

LogiPlus Consulting GmbH

LogiPlus Consulting GmbH Torfstecherring 27 67067 Ludwigshafen Tel. +49 (0)621 669439-0 info@logiplus.de www.logiplus.de Ansprechpartner: Christian Speck Leiter Marketing Tel. +49 (0)151 27546180 marketing@logiplus.de Profil Geschäftsführer: Thilo Matheis, Axel Kunkelmann, Raphael Barreto Gründungsjahr: 1999 Mitarbeiter: >75 Standorte: Ludwigshafen am Rhein (Hauptsitz), Dortmund, Berlin, Cluj (Rumänien) Optimierte Logistikprozesse mit den SAP EWM Pionieren Wir bieten passgenaue Konzepte und Lösungen zur Optimierung und Digitalisierung der Supply Chain mit SAP-Lösungen und LogiPlus Add-Ons, mit Fokus auf die Intralogistik. Produkte Fokus auf folgende SAP-Lösungen SAP EWM (Extended Warehouse Management) SAP MFS (Materialflusssystem) SAP Stock Room Management SAP S/­4HANA Rapid Deployment Solution LP PoweredEWM SAP EWM Anbindung von AutoStore: Integrationslösung LP PowerPackage/­4AS Direkte EWM Integration von AutoStore ohne Middleware. Inklusive aller zentralen Prozesse, flexibel erweiterbar. Mit intuitiven Benutzeroberflächen (UI5, Fiori). Ready-to-Run in 2 Tagen. LogiPlus Add-Ons für das Lager Praxisbewährte Add-Ons schließen funktionale Gaps im ...

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Logo für Reply Logistics mit einer stilisierten orangefarbenen Figur in Bewegung auf der linken Seite, mit dem Wort REPLY in fetten blaugrünen Buchstaben und LOGISTICS in orangefarbenen Großbuchstaben darunter - ideal für Logistik 2026 Lösungen oder die Integration mit Huss Software.

Logistics Reply

Logistics Reply Luise-Ullrich-Straße 14 80636 München Tel. +49 (0)89 411142-0 lea@reply.de www.reply.com/­lea-reply/­de/­ Ansprechpartner: Michael Landstorfer m.landstorfer@reply.de Alexander Edelmann a.edelmann@reply.de Profil Gründungsjahr: 1996 Mitarbeiter: über 16.200 (weltweit) Standorte: insgesamt 60 Standorte weltweit; unter anderem München, Turin & Mailand, London, Chicago, São Paulo & Belo Horizonte Wir über uns Logistics Reply bietet innovative Softwarelösungen für das effiziente Warehouse Management und die vernetzte digitale Supply Chain, in der verschiedene Partner, Systeme, Mensch und Maschine nahtlos zusammenarbeiten. Unsere hochmodernen Softwarelösungen LEA ReplyTM ist die digitale Plattform für eine effiziente, agile und vernetzte Supply Chain. Eine Suite von Business Microservices für Bestandsführung, Lagerung, Distribution, Lieferung, Point-of-Sales-Aktivitäten und End-to-End-Transparenz. LEA ReplyTM ist die ideale Lösung für Unternehmen, die nach folgenden Wettbewerbsvorteilen suchen: Business Empowerment durch Transparenz, Effizienz und Zusammenarbeit. Modernste Technologie durch einfache Integration von KI, Wearables, Smart Devices und Zukunftstechnologien. Benutzerfreundlichkeit dank intuitiver Benutzerführung. Agilität & Anpassungsfähigkeit: Agilität zur kontinuierlichen Verbesserung und Verfeinerung für eine perfekte Anpassung an Ihre spezifischen Geschäftsanforderungen. Die neuste Entwicklung im Software-Portfolio stellt GaliLEA dar. Dabei handelt es sich um eine Multi-Agent-AI-Plattform für ein neues Level an WMS-Intelligenz in der Supply Chain: • Smart Support: Greift auf System- und Prozessdokumentationen ...

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Ein Verladehof mit gestapelten Containern und Lastwagen, der für innovative Logistik steht. Überlagerter Text: Anerkannter Marktführer WMS | TMS OMS | POS und das Manhattan-Logo am unteren Rand. Entdecken Sie Software-Lösungen für 2026 und darüber hinaus.

Manhattan Associates GmbH

Manhattan Associates GmbH Elisabethstraße 11 40217 Düsseldorf Tel. +49 (0)211 8199-5975 de@manh.com www.manh.com/­de-de Ansprechpartnerin: Stefanie Haase Manhattan Associates Tel. +49 (0)211 8199-5975 sthaase@manh.com Profil CEO: Eric Clark Gründungsjahr: 1990 Mitarbeiter: 4.700 Standorte: Düsseldorf, Atlanta (Zentrale), Bangalore, Barcelona, Santiago de Chile, Melbourne, Paris, Schanghai, Sydney, Tokio, Singapur, Wokingham, Mailand, Nieuwegein Wir über uns Manhattan ist ein Technologieanbieter, der Supply-Chain-Commerce neu definiert. Wir bieten innovative Softwarelösungen für Omnichannel-Commerce, Supply-Chain-Planung und Supply-Chain-Execution, die Unternehmen weltweit dabei unterstützen, ihr Umsatzwachstum zu steigern und ihre operative Effizienz zu maximieren. Unsere cloud-native Manhattan Active® Plattform kombiniert modernste Technologie mit umfassender Branchenerfahrung, um nahtlose Abläufe in Filialen, Transportnetzwerken und Fulfillment-Zentren zu ermöglichen. Dabei beseitigen wir die Silos traditioneller Commerce-, Lager- und Transportsysteme und schaffen so optimale Effizienz und kontinuierliche Anpassungsfähigkeit für die Lieferketten von heute und morgen. Leistungen und Produkte Leistungen Wir steigern die Effizienz von Lagern und Fulfillment-Netzwerken, damit führende Unternehmen weltweit Produkte bedarfsgerecht bereitstellen können. Mit unserer cloud-nativen Plattform arbeiten alle Beteiligten auf derselben Version, Prozesse sind nahtlos vernetzt, und dank laufender Updates ohne Unterbrechung bleibt Ihre Lieferkette stets flexibel und leistungsfähig. Der Nutzen für unsere Kunden: Aufträge und Bestellungen werden intelligenter koordiniert, das Omnichannel-Erlebnis wird vereinheitlicht und zeitkritische Sendungen ...

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Drei blaue Kreise mit Symbolen und Text: über 60 Jahre Logistik-Know-how, 400 engagierte Huss Software-Ingenieure und mehr als 1.100 Werke in 36 Ländern, die von Easy WMS verwaltet werden. Grünes WMS-Validierungsabzeichen oben links. Bereit für die Zukunft - 2026 und darüber hinaus.

MECALUX GmbH

MECALUX GmbH Hamburger Straße 12 41540 Dormagen Tel. +49 (0)2133 5065-0 kontakt@mecalux.com www.mecalux.de Ansprechpartner: Hugo Moreno Daunert Geschäftsleiter Profil Gründungsjahr: 1966 Mitarbeiter: 5.000 weltweit Standorte: 23 weltweit Mecalux ist eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Lagerlogistik. Die leistungsstarke Lagerverwaltungssoftware Easy WMS ergänzt unser Angebot an automatischen Lagerlösungen und Schwerlastregalen. LVS – Lagerverwaltungssystem. Easy WMS ist eine leistungsfähige, robuste, vielseitige und flexible Software, die in der Lage ist, manuelle, gemischte sowie auch große automatisierte Anlagen effizient zu verwalten. Ziel ist die Optimierung der Warenflussverwaltung vom Wareneingang bis zum Warenausgang unter Sicherstellung der Rückverfolgbarkeit. Referenzen Einige unserer Kunden sind WISAG, Blechwarenfabrik Limburg, Würth, BASF, Hero, Danone, Cepsa, Michelin, Renault, Havi Logistics, Continental, Intersurgical, Huijbregts Groep, Johnson Controls, Pepsico und Porcelanosa. Leistungen und Produkte Vernetzte Lösungen für Ihre Lieferkette Multi-Carrier-Versandsoftware. Automatisiert die Verpackung, Etikettierung und den Versand der Artikel. Store Fulfillment. Synchronisiert den Bestand und die Arbeitsabläufe, um eine optimale Bestandsverwaltung zwischen dem Zentrallager und dem Filialnetz zu gewährleisten. LVS für die Produktion. Erleichtert die Nachverfolgbarkeit bei den Herstellungsprozessen. Marketplace Integration. Synchronisiert den Bestand im Lager mit dem Online-Katalog. LVS für 3PL Logistikdienstleister. Verwaltet ...

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MIC

MIC Lederergasse 78 4020 Linz (A) Tel. +43 (0)732 778496-0 Fax +43 (0)732 778496-600 sales@mic-cust.com www.mic-cust.com Ansprechpartner: Rainer Roll Chief Commercial Officer Tel. +43 (0)732 778496-243 sales@mic-cust.com Profil Gründungsjahr: 1988 Mitarbeiter: 600 Standorte: Linz (HQ), Österreich Wien-Salzburg-Hagenberg, Österreich Erlangen, Deutschland Schaffhausen, Schweiz Antwerpen, Belgien Southfield, MI, USA Vancouver, WA, USA Mexico City, Mexiko Bangkok, Thailand Vadodara, Indien MIC ist ein im Familienbesitz befindlicher und finanziell unabhängiger Zoll- und Trade-Compliance-Softwareanbieter, das ermöglicht ein flexibles sowie schnelles Handeln und sichert einen erheblichen Wettbewerbsvorteil. Weltweit einzigartig bietet Ihnen MIC globale Zoll- und Trade-Compliance-Softwarelösungen auf einer technischen Plattform in über 55 Ländern auf 6 Kontinenten mit Standorten in Europa, Amerika und Asien. 1 System, 1 Zoll- und Trade-Compliance-Datenbank, 1 Benutzeroberfläche, 1 Serviceorganisation weltweit und das als Software as a Service (SaaS)/­Cloud-Lösung. Leistungen und Produkte MIC Global Trade Management Plattform MIC-CUST® – Automatisierte und standardisierte Zollprozesse Einfuhr, Ausfuhr, Notfallverfahren Zolllager, Aktive Veredelung, vorübergehende Verwahrung, Freizonen und Foreign-Trade-Zone u.v.m. Zentrale Zollabwicklung (ehemals SASP) Stammdatenmanagement Bestandsführung und Abgabenkalkulation Automatisierte Erstellung der Einfuhranmeldung aus der Ausfuhranmeldung ETS, EMCS, Intrastat-Meldung ...

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Logo der proLogistik Group mit stilisierten blauen und grünen geschwungenen Formen über dem schwarzen Text "proLogistik" und dem grauen Wort "GROUP" darunter, das die Innovation in Logistik 2026 und die Integration mit den Lösungen von Huss Software widerspiegelt.

proLogistik Group

proLogistik Group Fallgatter 1 44369 Dortmund Tel. +49 (0)231 5194-0 Fax +49 (0)231 5194-94 info@proLogistik.com www.proLogistik.com Ansprechpartnerin: Marketingleitung: Kathrin Moreira marketing@proLogistik.com Profil Operativer Start: November 2021 Geschäftsführung: Jörg Sänger (CEO) Thulackshan Mohan (CTO) Thomas Gries (COO) Katharina Grasser (CFO) Mitarbeiter: 750 Umsatz: + 100 Mio. Euro (2025) Standorte: 17 Standorte in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, USA, Mexiko, Kanada Supply Chain Excellence Die proLogistik Group ist Ihr All-in-One-Anbieter für Warehouse, Transportation, Hardware und Consulting. Leistungen Die proLogistik Group unterstützt Kunden mit der geballten Kompetenz für ihre Branche bei der digitalen Transformation. Wir entwickeln Hard- und Softwarelösungen für die Supply Chain – optimal miteinander verzahnt und in allen Geschäftsfeldern. Profitieren Sie von nahtlos ineinandergreifenden Prozessen, die mit neuen Marktanforderungen mitwachsen, senken Sie Kosten, steigern die Zufriedenheit Ihrer Kunden und bleiben Sie langfristig zukunftsfähig! Produkte Warehouse Management System pLG WMS Modulares WMS mit Branchenlösungen | Cloud-SaaS | Automation-Anbindung | Materialflussrechner | pLG Autostore Connector: die Schnittstelle zu Ihrem Autostore-Lager Transport Management System pLG ...

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Fünf Geräte zeigen Datenvisualisierungen und Dashboards, einschließlich Diagrammen, Grafiken, Karten und Listen, auf Computermonitoren, Tablets und einem Smartphone an - ein Beispiel für den geräteübergreifenden Datenzugriff, der von Huss Software Logistik2026 unterstützt wird.

PSI Software SE – Business Unit Logistics

PSI Software SE – Business Unit Logistics Dircksenstraße 42-44 10178 Berlin Tel. +49 (0)30 2801-2850 marketing-log@psi.de www.psi.de Ansprechpartner: Phillip Korzinetzki Director Marketing & Communications E-Mail: pkorzinetzki@psi.de Profil Gründungsjahr: 1969 Seit über 50 Jahren befassen wir uns innerhalb der Business Unit Logistics intensiv mit der Entwicklung umfassender Softwaresysteme für transparente Materialflüsse und effizientes Logistikmanagement. Die Schwerpunkte unserer Softwareprodukte liegen in der Optimierung des Ressourceneinsatzes und der Steigerung von Qualität und Wirtschaftlichkeit. Der Technologietransfer eines börsennotierten Konzerns mit Standorten rund um den Globus bietet unseren Kunden nicht nur Investitionssicherheit, sondern auch einen hohen Qualitätsstandard und eine umfassende IT-Sicherheit. So ist das PSI-eigene Qualitätsmanagementverfahren nach ISO 9001 und der sichere Umgang mit Daten und Informationen nach ISO 27001 zertifiziert. Leistungsspektrum Wir realisieren IT-Vorhaben in der Logistik schnell, flexibel und effizient, in jeder Größenordnung – branchenübergreifend, national und international auf höchstem technologischen Niveau. Aktuelle Referenzen • Würth Elektronik • Mister Spex • Flughafen Berlin Brandenburg • Kärcher • Intersnack • Nosta Group • Flughafen Köln/­Bonn • Flughafen Hamburg • Die Schweizerische Post • Palletways • Zufall • Schaeffler Technologies • Robert Bosch • Deichmann • FIEGE Produkte Das Spektrum releasefähiger Softwareprodukte umfasst: Warehouse Management System PSIwms u.a. mit Konfigurierbare Arbeitsmasken E-Commerce Branchenlösung als vorkonfiguriertes PSIwms Effiziente Retouren-Arbeitsmasken ...

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PureLoX SOLUTIONS GmbH

PureLoX SOLUTIONS GmbH An der Eisernen Hand 2a 56330 Kobern-Gondorf Tel. +49 (0)2607 97396-100 www.pure-lox.com Ansprechpartner: Michael Graner Head of Business Development & Partnerships Tel. +49 (0)2607 97396-106 michael.graner@pure-lox.com Profil Seit 2015 übersetzen wir individuelle Intralogistik-Anforderungen in erfolgreiche Softwarelösungen für Logistikdienstleister, E-Commerce, Handel, Lebensmittel und Produktion. Unser Team vereint IT- und Logistikexpertise mit langjähriger Praxiserfahrung und richtet Prozesse der Lagerlogistik durchgängig effizient aus. Herzstück unserer Lösungen ist plx.wmx®, das WMS mit GO-ONE® Engine auf Basis einer Cloud-nativen Architektur mit Microservices und modernem Technologie-Stack. Das beschleunigt die Softwareeinführung, den Datenaustausch und Anpassungen im laufenden Betrieb. Neben hohem Funktionsumfang gehören Multimandanten- und Multistandortfähigkeit, dynamische Skalierbarkeit sowie einfache, nahtlose Integration zu den zentralen Eigenschaften – unabhängig vom Betriebsmodell On-Premise, Hybrid oder Cloud. Die One-Version-Strategie ermöglicht durch kontinuierliche Updates die Nutzung neuer Funktionen und Weiterentwicklungen. Dadurch bleiben alle maßgeschneiderten Kundenlösungen aktuell und zukunftssicher. Die Flexibilität der Softwarearchitektur sowie zahlreiche Module und ergänzende Lösungen für Versand, Slot und Abrechnung machen plx.wmx® für Logistikdienstleister, E-Commerce, Handel, Lebensmittel und Produktion schnell und passgenau einsetzbar. Produkte plx.wmx® – Das WMS mit GO-ONE® Engine Hochflexible Cloud-native Softwarearchitektur mit One-Version-Strategie: eine maßgeschneiderte WMS-Lösung mit kontinuierlichen Updates. Multimandanten- und Multistandortfähigkeit. Individuelle Lagerstrategien, WE bis WA. Intelligente Bestandsverwaltung und Buchungsroutinen. Verwaltet Artikelkategorien, HU und MHD. Schnelle und nahtlose Integration in ERP, TMS, MES – API-first sowie individuelle Schnittstellen. Intuitive Benutzeroberfläche mit einfachen Dialogen. Responsive Design: passt sich allen Endgeräten optimal an. Flexibel erweiterbar ...

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Infografik mit dem Titel IT-Services für die Logistik von logineer, mit einem zentralen Logo, umgeben von Icons für Logistik-Software und Services wie Help Desk, IT-Infrastruktur, TMS, WMS, SAP-Integration, Reporting, Compliance und Shared Service Center.

q.beyond logineer GmbH

q.beyond logineer GmbH Grasweg 62-66 22303 Hamburg Tel. +49 (0)40 8090421-0 info@logineer.com www.logineer.com Ansprechpartner: Dennis Palma Albuquerque Head of Commercial Strategy Tel. +49 (0)40 8090421-960 dennis.palmaalbuquerque@logineer.com Profil Geschäftsführer: Pascal Eggert, Sönke Eschke Gründungsjahr: 2021 Mitarbeitende: Über 200 Standorte: Hamburg (Hauptsitz), logineer Indien (Chennai), logineer USA (Charlotte) IT-Services für die Logistik – weltweit, sicher, aus einer Hand logineer steht für die erfolgreiche Digitalisierung von Logistik-Unternehmen – und das an jedem Ort und in jedem Land der Welt. Speditionen erhalten von über 200 IT- und Logistik-Expert:innen sämtliche IT-Services – sicher und aus einer Hand. Außerdem sorgt der IT-Dienstleister für einen reibungslosen und sicheren Daten- und Informationsfluss über Ländergrenzen und Zeitzonen hinweg. Die Tochter des IT-Dienstleisters q.beyond hat besondere Erfahrung in der internationalen See- und Luftfrachtspedition sowie in der Kontraktlogistik. Referenzen Zu den Kunden von logineer gehören u.a. cargo-partner, Crane, Delmar, Deugro, Gebrüder Weiss, Greencarrier, Hellmann, MOL Logistics, NTG Air & Ocean, Planzer, R+C Seetransport, RIM, Röhlig, Yusen. Leistungen Zu den Leistungen von logineer zählen strategische IT-Beratung, Produkt- und Prozess-Consulting, Implementierung, Systemintegration, Betrieb und ein eigener Help Desk, der weltweit 24/­7 zur Verfügung steht. Das modular aufgebaute Portfolio beinhaltet: ...

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SITLog GmbH

SITLog GmbH Zum Nachtbühl 1 92665 Altenstadt an der Waldnaab Tel. +49 (0)9602 94490-0 Fax +49 (0)9602 94490-950 info@sitlog.de www.sitlog.de Ansprechpartner: IT-Projektleiter Herr Anton Pajda info@sitlog.de Profil Gründungsjahr: 2000 Mitarbeiter: über 130 Geschäftsführer: Wolfgang Hausner, Josef Adam Die SITLog GmbH in Altenstadt an der Waldnaab realisiert seit über 25 Jahren Neubau- und Retrofitprojekte in der Intralogistik als Systemintegrator von einzelnen Systemen und Komponenten bis hin zu schlüsselfertigen Komplettlösungen als Generalunternehmer. Unsere Bestandskunden kommen aus unterschiedlichen Branchen, u.a. Automotive, Handel, Chemie/­Pharma, Wellpappe/­Papier, Möbel, Lebensmittel, Maschinenbau, Fashion etc. Bis heute haben wir mehrere hundert automatische Lagersysteme erfolgreich umgesetzt. Unsere Kunden schätzen unser Branchen-Know-how und die gelebte Partnerschaft. Zahlreiche Top-Unternehmen in ganz Europa sind auf unserer Referenzliste zu finden. Leistungen Die Entwicklung kundenindividueller Lösungen steht für SITLog im Vordergrund. Als Systemintegrator im Bereich Intralogistik steuert, koordiniert und verwaltet SITLog unterschiedliche lagerlogistische Gesamtsysteme mit modular aufgebauten und standardisierten Softwarelösungen. Wir bieten maßgeschneiderte, branchenspezifische und ausgereifte Produkte, begleiten unseren Kunden als Generalunternehmer während der Projektstufen – auch über die Inbetriebnahme hinaus – und stehen mit einem persönlichen Ansprechpartner für alle intralogistischen Gewerke zur Seite. Weitere Leistungsbereiche: Steuerungstechnik, Robotics, Visualisierung, Anbindung von SAP EWM/­MFS und SAP LES/­TRM an Lager- und Materialflusssystemen bis hin zur Direktanbindung ...

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Zwei Personen besprechen Daten in einem modernen Serverraum, der durch Glasscheiben einsehbar ist, während eine weitere Person an Monitoren arbeitet, die neben WAMAS und SAP im Vordergrund Huss Software und Logistik2026 anzeigen.

SSI Schäfer IT Solutions GmbH

SSI Schäfer IT Solutions GmbH Friesachstraße 15 8114 Friesach bei Graz (A) Tel. +43 (0)3127 200-0 info@ssi-schaefer.com www.ssi-schaefer.com Profil Firmenname: SSI SCHÄFER Gründungsjahr: 1937 Standorte: weltweit Die SSI Schäfer Gruppe ist ein weltweit führender Lösungsanbieter für alle Bereiche der Intralogistik. Das Familienunternehmen befähigt seine Kunden, durch innovative Technologien und Software die Effizienz und Nachhaltigkeit der Lager-, Kommissionier- und Transportprozesse zu steigern. Am internationalen Hauptsitz in Neunkirchen (Deutschland) sowie weltweit auf sechs Kontinenten in rund 80 operativ tätigen Gesellschaften und an sieben Produktionsstätten beschäftigt SSI Schäfer mehr als 8.800 Mitarbeitende. Produkte Von vollautomatischen Lagern mit individuellen Service- und Wartungsangeboten bis hin zu manuellen und teilautomatisierten Systemen bietet SSI Schäfer sowohl für kleine und mittelständische Betriebe als auch für Großunternehmen wirtschaftliche Intralogistiklösungen aus einer Hand. Daneben hat sich SSI Schäfer zu einem der größten Anbieter für Software für den innerbetrieblichen Materialfluss entwickelt. Das umfassende Softwareportfolio mit WAMAS und SAP deckt alle Vorgänge von der Lagerverwaltung bis zur Materialflusssteuerung ab und bietet mit modernen Echtzeitanalysen, smarter Datenverarbeitung und Optimierungsalgorithmen alle Möglichkeiten für ein ganzheitliches, nachhaltiges Ressourcenmanagement. Referenzen Weltweit vertrauen renommierte Unternehmen aus den Branchen Kleidung & Textil, Lebensmittel & Getränke, Lebensmittelhandel, Gesundheitswesen & Kosmetik, Industrie, Einzel- und Großhandel auf SSI Schäfer. Gemeinsam mit dem Kunden entwickelt und realisiert SSI Schäfer maßgeschneiderte, branchenspezifische Lösungen, die perfekt auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt sind. ...

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Stöcklin-Logo mit blauem Schriftzug Stöcklin Home of Intralogistics, der die Kompetenz für Logistik 2026 hervorhebt, und zwei horizontalen Linien - eine blaue und eine gelbe - unter dem Hauptnamen.

Stöcklin Logistik AG

Schweiz: Stöcklin Logistik AG Home of Intralogistics Wahlenstrasse 161,4242 Laufen (CH) Tel. +41 (0)61 705 81 11 info@stoecklin.com Deutschland: Stöcklin Logistik GmbH Home of Intralogistics Untere Industriestraße 20, 57250 Netphen Tel. +49 (0)271 31793-0 Fax +49 (0)271 31793-100 info-de@stoecklin.com www.stoecklin.com Profil Ansprechpartner: Meena Arumaimoney, Verkaufsleiterin Deutschland Tel. +49 170 9312142 meenambigai.arumaimoney@stoecklin.com Gründungsjahr: 1934 Mitarbeiter: ca. 660 Standorte: weltweit Unternehmensprofil Home of Intralogistics Solutions – Software – Services – Material Handling Die Schweizer Stöcklin Group ist ein international erfahrener Partner für innovative und kundenspezifische Intralogistiklösungen. Als Intralogistik-Systemanbieter und SoftwareApplikations-Haus denken wir in 4.0-Lösungen und realisieren diese für und mit unseren Kunden. Leistungen und Produkte Leistungsspektrum Wir bieten schlüsselfertige Gesamtsysteme: von der Planung und Projektierung über die Steuerung bis zur Lieferung, inklusive eigener logOS Softwaresuite und umfassenden Long-Life-Services. Mit dem Ziel, den Material- und Informationsfluss zwischen den einzelnen Teilbereichen der innerbetrieblichen Logistik intelligent, skalierbar und nachhaltig zu steuern. Um so die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden zu erhalten und zu stärken. Produkte ...

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TUP GmbH & Co. KG

TUP GmbH & Co. KG Fraunhoferstraße 1 76297 Stutensee Tel. +49 (0)721 7834-0 infoka@tup.com www.tup.com Ansprechpartner: Swen Weidenhammer infoka@tup.com Profil Geschäftsführung: Simon Thomas, Mathias Thomas, Eduard Wagner, Günther Pfisterer Gründungsjahr: 1980 Mitarbeiter: 160+ Standorte: Stutensee Wir sind Spezialisten für komplexe Intralogistikprojekte mit Innovationscharakter; herausragend bei Hochautomatisierung und Mensch-Maschine-Schnittstellen. Durch Individualität in Software und Service schaffen wir für unsere Projektpartner hochleistungsfähige Intralogistiklösungen auf dem neuesten Stand der Technik. TUP ist seit 45 Jahren anders. Mit Erfolg. Unser über diese Zeit gewachsenes Know-how bedeutet echten Mehrwert für Ihr Unternehmen: Wir liefern langlebige, zukunftssichere Softwarelösungen, die durch ihre Effizienz überzeugen und die wir auch im laufenden Betrieb implementieren. Gute Software hält die Prozesse am Laufen. Exzellente Software multipliziert die Leistung. Daher setzen wir auf perfekt eingepasste Lösungen mit langfristig positiven Effekten für die Gesamtkosten. LogiMAT 2026 – Halle 4, Stand A29 Wir freuen uns, Sie auf der großen Messe der Intralogistik begrüßen zu dürfen! Sichern Sie sich Ihren persönlichen Termin unter www.tup.com/­logimat Leistungen und Produkte Individuelle Intralogistiklösungen: TUP bietet WMS- und Materialfluss-Lösungen, speziell entwickelt und abgestimmt für die Anforderungen seiner Kunden. Projektpartner profitieren von schlanken, performanten Systemen, die auch komplexeste Logistikherausforderungen bewältigen. Unsere Software-Architektur passt sich an Ihre Voraussetzungen an und kann jederzeit ...

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Eine Roboterhand und eine menschliche Hand greifen vor einem geteilten Hintergrund nacheinander, um den Übergang von automatisierten Maschinen zu von Menschen bedienten Lagerregalen zu veranschaulichen - softwaregesteuerte Logistik prägt die Lagerlandschaft des Jahres 2026.

Unitechnik Systems GmbH

Unitechnik Systems GmbH Fritz-Kotz-Straße 14 51674 Wiehl www.unitechnik.com Ansprechpartner: Michael Huhn Tel. +49 (0)2261 987-518 michael.huhn@unitechnik.com Profil Gründungsjahr: 1971 Mitarbeiter: 324 Standorte: Wiehl, Eisenhüttenstadt Seit 50 Jahren ist Unitechnik spezialisiert auf anspruchsvolle Automatisierungslösungen für innerbetriebliche Logistik und Produktion. Das Familienunternehmen plant und realisiert passgenaue Logistikzentren, die maximale Ansprüche an Produktivität und Nachhaltigkeit erfüllen. Die eigene Lagerverwaltungssoftware UniWare ist dabei der zentrale Baustein. Branchen: Industrie, Handel, Verkehr Referenzen AS Création, BergApotheke, Borgmeier Frischgeflügel, Brück Elektronik, B.Braun, Claas, C.D.Wälzholz, DEHN, Emirates Flight Catering (VAE), Ethiopian Airlines (ET), Georg Fischer (CH), Hela, INL (VAE), Insta, Jokey, Kostal, Linde Gas, Macromex (RO), Meyer Werft, Nobilia, Otto Fuchs, Sander Gourmet, Sanner, Scheidt & Bachmann, Siemag Tecberg, Soennecken, Testo, Turck, VOSS, Wildeboer, etc. Case Studies und Videos unter www.unitechnik.com/­logistik Der digitale Zwilling begleitet das Projekt von der Planung über die Programmierung bis in den Betrieb der Logistikanlage. Leistungen Logistikplanung Generalunternehmer Herstellerneutrale Systemauswahl Gesamtprojektleitung Lagerverwaltungssystem UniWare Anlagensteuerung (SPS) Montage, Inbetriebnahme und Schulung Hotline und After-Sales-Service ...

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In einem Logistik-Büro mit Blick auf ein großes Lager arbeiten drei Personen an Computerarbeitsplätzen; auf ihren Monitoren werden Softwaredaten und Dokumente angezeigt, während durch das Fenster Regale mit Produkten zu sehen sind, die auf den Betrieb im Jahr 2026 hindeuten.

viastore GROUP

viastore GROUP Magirusstraße 13 70469 Stuttgart Tel. +49 (0)711 9818-0 Fax +49 (0)711 9818-180 info@viastore.com www.viastore.com Profil Geschäftsführer: Thomas Hibinger Dominic Daly Mitarbeiter: 600 (Gruppe) Standorte: international viastore ist ein international führender Anbieter von Software für Warehouse Management sowie vernetzte und automatisierte Materialflüsse in Logistik und Produktion. Leistungen und Produkte Beratung: Softwareberatung, Prozessberatung Produkt: Standard-Software viadat für Warehouse Management und Materialfluss-Steuerung/­Visualisierung Dienstleistung: Implementierung, Projektsteuerung, kundenspezifische Anpassungen, Schulungen, Integration von Neben- und Subsystemen Hardware: Kommissioniersysteme, IT-Systemlandschaft und Infrastruktur, Netzwerk, Hardware Support: Hotline, Systembetreuung, Prozessverbesserung Mit viadat bietet viastore ein Standard-Software-Produkt, das sämtliche Prozesse, Materialflüsse und Transporte in Lager und Produktion von Wareneingang über Lagerung, Kommissionierung, Produktionsversorgung bis zu Verpackung, Versand und Distribution effizient steuert und managt. viadat erhöht damit die Transparenz, reduziert Lager- und Umlaufbestände und steigert die Produktions- und Lieferqualität. Die Software ist per Konfiguration schnell implementiert und intuitiv bedienbar. Sie ist mehrlagerfähig und in Funktion sowie Leistung voll skalierbar und damit für kleine Anlagen mit geringem Durchsatz ebenso geeignet wie für Hochleistungsanlagen mit hunderttausend Orderlines am Tag. viadat überzeugt mit mehr als 2.500 Logistik-Funktionen im Standard – die viastore kundenspezifisch erweitert und anpasst. Das WMS bietet damit eine durchgängige Lösung für vernetzte Materialflüsse entlang der Wertschöpfungskette: von der Anbindung an die ERP-Systeme unterschiedlicher Hersteller durch standardisierte Schnittstellen bis ...

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Die Hand einer Person, die ein robustes Smartphone oder Handheld-Gerät mit einer Touchscreen-Oberfläche verwendet, auf der die Logistik-Software mit mehreren wählbaren Optionen angezeigt wird.

Westfalia Technologies GmbH & Co. KG

Partnerschaften belegen die Kompatibilität der Softwareprodukte von Westfalia: Westfalia Technologies GmbH & Co. KG Am Teuto 1 33829 Borgholzhausen Tel. +49 (0)5425 808-0 Fax +49 (0)5425 808-209 info@westfaliaeurope.com www.westfaliaeurope.com Ansprechpartner: Christian Goltermann Vertriebsleiter Software & IT Profil Geschäftsführung: Andreas Gartemann, Sven Wortmann Gründungsjahr: 1971 Mitarbeiter: 500 (weltweit) Produkt und Dienstleistungsprogramm: Als Spezialist für die Automatisierung entlang der Supply Chain konzipiert, realisiert und modernisiert Westfalia weltweit automatische Lager- und Logistiksysteme höchster Effizienz und Zuverlässigkeit. Mit den Schlüsseltechnologien Satellit® und Teleskopgabel sowie besonders schonendem Materialhandling ist der Generalunternehmer auf die automatische einfach- bis mehrfachtiefe Lagerung spezialisiert. Westfalia entwickelt, fertigt und implementiert Software, Regalbediengeräte, Fördertechnik inkl. SPS-Steuerung, modernisiert Mechanik, Steuerung, Materialfluss- und Lagerverwaltungssoftware von Fremd- und Eigenanlagen, bietet 24/­7-Services, IT-/­SPS-Services, Schulungen, Wartungen und Teilemanagement. Leistungen Alles aus einer Hand: Logistikberatung und -planung, Maschinenbau, Steuerung, Softwareentwicklung, Installation, Modernisierung und Services Qualität „Made in Germany“: Fertigung und Programmierung am Stammsitz mit eigenem Testcenter für Schlüsselaggregate Savanna® CrossClient Produkte Savanna.NET® ist die modulare Logistiksoftware von Westfalia, die automatisierte Prozesse entlang der Supply Chain steuert und analysiert. ...

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Flyer mit dem Buch "Prozessoptimierung in der Intralogistik" mit aquamarinfarbenem Einband, beschreibendem Text über Software und Intralogistikoptimierung, Buchdetails und Bestellinformationen auf grauem Hintergrund.

Werbun

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Auf einem Computerbildschirm wird ein Dashboard mit mehreren Widgets angezeigt, darunter Balkendiagramme, Grafiken und wichtige Leistungskennzahlen auf dunklem Hintergrund, die von Huss Software für eine verbesserte Datenanalyse und Unternehmensüberwachung bereitgestellt werden.

WITRON Logistik + Informatik GmbH & Co. KG

WITRON Logistik + Informatik GmbH & Co. KG Neustädter Straße 21 92711 Parkstein Tel. +49 (0)9602 600-0 info@witron.de www.witron.de Ansprechpartner: Karl Högen Vertrieb Tel. +49 (0)9602 600-0 Info@WITRON.de Profil Geschäftsführung: Helmut Prieschenk, Johannes Meißner Gründungsjahr: 1971 Umsatz: 1,4 Milliarden Euro Mitarbeiter: 7.500 Standorte: Parkstein (D), Rimpar (D), Vianen (NL), Keele (UK), Arlington Heights (USA), Toronto (CAN), Straßburg (F), Madrid (ES), Singapur (SGP), Sydney (AUS) Life-Time-Partner – von der Planung bis zum Anlagenbetrieb WITRON plant, realisiert und betreibt wirtschaftliche Logistik- und Kommissioniersysteme, welche für Kunden aus Handel und Industrie nachhaltige Wettbewerbsvorteile generieren. Dabei hält WITRON die entscheidenden Schlüsselelemente in der Hand: die Logistikplanung, die Informations- und Steuerungstechnik, die Mechanikfertigung und Instandhaltung, bis hin zum kompletten Anlagenbetrieb. Seit Firmengründung wurden weltweit mehr als 2.000 automatisierte und manuelle Logistikprojekte erfolgreich in Betrieb genommen. Ein Bestandskundenanteil von über 80 Prozent – also Kunden, die bereits mehr als ein Projekt mit WITRON realisiert haben – spricht für eine hohe Kundenzufriedenheit. Leistungen und Produkte WITRON entwickelt ganzheitliche Logistiklösungen, die funktionell, ökologisch und ökonomisch exakt auf seine Kunden zugeschnitten sind. Auf Basis von modularen und standardisierten Funktionsbausteinen entstehen maßgeschneiderte Applikationen mit hoher Flexibilität, Wirtschaftlichkeit, Usability sowie User Experience. „End-to-End“ denken und handeln, weg von einer ...

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In einem Bekleidungsgeschäft sind Schaufensterpuppen mit hellblauen und beigen Pufferjacken, Mützen, Stiefeln und Hosen zu sehen. Efficient Logistik sorgt dafür, dass die Regale mit Jacken und Kleidungsstücken in neutralen Farbtönen bei heller Beleuchtung gut bestückt sind.

Digitale Zollkette im Takt der Mode

BEST PRACTICES Tom Tailor ist an insgesamt mehr als 13.000 Verkaufspunkten in über 40 Ländern präsent. Bilder: Björn Wylezich /­ stock.adobe.com ; Tom Tailor Digitale Zollkette im Takt der Mode ZOLLSOFTWARE Damit die Kollektionen von Tom Tailor pünktlich zum Verkaufsstart auf den Verkaufsflächen sind, braucht es eine präzise Zollabwicklung über die gesamte Supply Chain. Mit der Software „ZODIAK GE“ von Dakosy hat das Modeunternehmen die Prozesse umfassend automatisiert. Nahezu jede Jacke, Bluse oder Hose, die beim Modeunternehmen Tom Tailor den Weg zum Kunden findet, ist zuvor zolltechnisch über die Schreibtische von Frank Falke, Manager Inbound Logistics, und Yusuf Solmaz, Senior Specialist Outbound Logistics, oder deren Kollegen gelaufen. Dabei müssen verschiedene Zollverfahren bedient werden, um die Importe aus Regionen wie Fernost, den Warenfluss durch das Zolllager in Deutschland und den späteren Export in die Absatzmärkte sicherzustellen. Tom Tailor Tom Tailor ist auf Freizeitbekleidung und Accessoires spezialisiert. Das Modeunternehmen Tom Tailor wurde 1962 in Hamburg gegründet und ist auf Freizeitbekleidung und Accessoires für Frauen, Männer und Kinder spezialisiert. Erster Bestseller war eine Cordhose mit dem Namen „Tom“, die zum heutigen Markennamen durch „Tailor“ ergänzt wurde. Derzeit erzielt das Modelabel mit etwa 2.800 Mitarbeitenden einen jährlichen Umsatz von knapp 600 Millionen Euro. Insgesamt ist die Marke an über 13.000 Verkaufspunkten in mehr als 40 Ländern präsent, die über den Einzel- und Großhandel gesteuert werden. Zu den Vertriebskanälen zählen über 400 eigene Filialen, gut 160 Franchise-Stores, etwa 2.400 Shop-in-Shop-Flächen sowie mehr als 7.000 Multi-Label-Verkaufsstellen. Darüber hinaus sind die Kollektionen über den eigenen Onlineshop sowie große E-Commerce-Plattformen erhältlich. Zu den Kernabsatzmärkten gehören Deutschland, Österreich, die Schweiz, Belgien, die Niederlande, Südosteuropa und Russland. Allein 3.500 Verzollungen und 660 Anmeldungen zum Zolllager zählt das Unternehmen jährlich. Um dieses Volumen zu bewältigen, braucht Tom Tailor eine leistungsfähige und zuverlässige Zollsoftware. Sie muss über einen hohen Automatisierungsgrad verfügen und möglichst alle Verfahren in einer Anwendung abdecken. Stufenweise eingeführt Tom Tailor entschied sich für die Zollsoftware „ZODIAK GE“ von Dakosy. Die Software wurde im Jahr 2023 stufenweise ...

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Buchwerbung für das Buch Vom Leider zum Leiter von Christian Schmid. Dieser Flyer informiert über Leadership in der Logistik, Softwarelösungen und Zukunftstrends bis 2026, mit Text, Buchcover, inhaltlichen Highlights und Preisen.

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Ein Mann mit einem Obstkorb in der Hand, bereit, mit der Effizienz von Logistik 2026 frische Produkte zu liefern.

Vitaminboost fürs Logistiksystem

BEST PRACTICES Matthias Klinck, Geschäftsführer von Obstkorb Hamburg, ist mit der neuen ERP-Lösung von Gebra-IT rundum zufrieden. Bilder: Jens Schierenbeck; Obstkorb Hamburg; syoko /­ stock.adobe.com Vitaminboost fürs Logistiksystem LEBENSMITTELHANDEL Der Lebensmittellieferant Obstkorb Hamburg hat mit Unterstützung des Softwareanbieters Gebra-IT seine Logistikprozesse neu aufgestellt. Im Mittelpunkt stand dabei eine durchgehende Digitalisierung. Obstkorb Hamburg, ein Tochterunternehmen des Familienbetriebs Klinck, steht seit 1968 für frisches Obst, persönlichen Service und gesunde Ernährung – sei es auf Hamburger Wochenmärkten oder per flexibler Abolieferung direkt ins Büro. Das Wachstum brachte jedoch auch Herausforderungen mit sich – insbesondere in den internen Abläufen. Die zunehmend komplexen Anforderungen im Abo- und Stücklistengeschäft machten klar: Ohne digitale Unterstützung war der nächste Wachstumsschritt kaum zu meistern. Besonders wichtig war für das Hamburger Unternehmen eine zentrale, skalierbare Plattform, die Rohstoffeinkauf, Produktion, Lagerlogistik sowie Versand zuverlässig steuert. Eine höhere Automatisierung und verbesserte Planungssicherheit waren Obstkorb Hamburg wichtig, um flexibler auf Veränderungen im Produktangebot und in der Nachfrage reagieren zu können. Isolierte Einzellösungen Das Unternehmen stand daher vor der Herausforderung, eine leistungsfähige ERP-Lösung zu finden, die alle Geschäftsbereiche integriert. Die bisherige Systemlandschaft aus veralteter Branchensoftware und isolierten Einzellösungen führte zu ineffizienten, manuellen Prozessen mit Medienbrüchen und doppelten Dateneingaben. Das alte ERP-System stieß in den Bereichen Produktion sowie im Abo- und Stücklistenmodell an seine Grenzen. Die Stücklisten für die verschiedenen Körbe wurden mühevoll in Excel geführt und mussten wöchentlich aktualisiert werden. Die Produktionsprozesse basierten auf manuellen Papierausdrucken aus Excel. Durch positive Referenzen aus der Handels- und Nahrungsmittelbranche bestärkt, trat das Unternehmen mit dem Wunsch nach einer optimierten ERP-Lösung an einen Dienstleister aus Aachen, die Gebra-IT GmbH, heran. Zudem formulierte Obstkorb Hamburg die Anforderung, alle Geschäftsbereiche auf eine moderne, digitale Plattform zu bringen. Das Projekt startete im September 2023 und führte schrittweise zur digitalen Transformation der Geschäftsprozesse. Zentral war dabei die Entwicklung der Stücklisten- und Abo-Logik mit Stücklistenkonfigurator und Auslieferfahrer-App, die nicht nur die Tourenplanung verbessert, sondern auch Leergut digital erfasst und Echtzeitinformationen ermöglicht. Zudem wurde die Produktionsplanung durch den Einsatz von Tablets digitalisiert, sodass die Körbe wie vorher exakt nach Kundenwünschen zusammengestellt ...

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Luftaufnahme eines großen Industriekomplexes mit mehreren Lagergebäuden, Logistikbetrieben, geparkten Lastwagen und umliegenden Grünflächen. Im Hintergrund sind Straßen und kleinere Gebäude zu sehen.

Durchgehend digitalisiert

BEST PRACTICES Im Mai 2025 ging das neue Logistics Distribution Center von Podravka in Koprivnica in Betrieb. Bilder: Olena /­ stock.adobe.com ; Podravka Durchgehend digitalisiert STEUERUNGSSOFTWARE Der kroatische Lebensmittelkonzern Podravka hat am Hauptsitz in Koprivnica seine Logistikaktivitäten an einem einzigen Standort konsolidiert. Warum das Unternehmen dabei sein Augenmerk vor allem auf die Software legte. Egal ob Fleisch, Suppe oder Sauce: Vegeta gilt vielen Verbrauchern als Allzweckwaffe aus dem Gewürzregal. Die Streuwürze wurde bereits 1959 von dem kroatischen Lebensmittelkonzern Podravka auf den Markt gebracht und wird heute in mehr als 50 Länder exportiert. Auch deshalb zählt die Podravka Group mit Hauptsitz im kroatischen Koprivnica zu den größten Nahrungsmittelherstellern in Südosteuropa. Weitere Marken des Unternehmens sind Lino, Dolcela, Fant, Čokolino, Kviki, Neofen und Belje. Kontinuierliche Investitionen Mit mehr als 8.800 Mitarbeitern und einem Portfolio von über 1.900 Produkten exportiert die Podravka Group ihre Marken in mehr als 60 Länder weltweit, wobei rund zwei Drittel des Umsatzes auf Auslandsmärkte entfallen. Dafür setzt Podravka nach Eigenangaben auf kontinuierliche Investitionen in die Modernisierung der Produktionskapazitäten und die durchgehende digitale Transformation der Intralogistik. Sie sollen die Produktentwicklung vereinfachen, Standards sichern und eine schnellere Anpassung an die Bedürfnisse der Verbraucher gewährleisten. Zugleich sollen sie das Fundament für Effizienzgewinne sowie Materialflüsse und Lieferketten bilden. Bis 2030 will das Unternehmen so seine Produktions- und Logistikkapazitäten weiter stärken, Arbeitsbedingungen verbessern und Nachhaltigkeit stärker in den Fokus rücken, um Wachstum sowie internationale Expansion langfristig zu ermöglichen. Ein entscheidender Schritt dazu war die Konsolidierung von acht regionalen Verteilzentren in einem zentralen modernen Logistics Distribution Center (LDC) am Hauptsitz in Koprivnica, das im Mai 2025 in den Regelbetrieb ging. Mit dem Schweizer Intralogistikpartner Stöcklin Group entstand auf einer Gesamtfläche von fast 26.000 Quadratmetern – in unmittelbarer Nähe der Produktion – ein vollautomatisches 34 Meter hohes Hochregallager mit acht Regalbediengeräten mit einer Kapazität von 62.000 Palettenstellplätzen, in dem bis zu 32.500 Tonnen Produkte gelagert werden können. Es soll dazu beitragen, wachsende Anforderungen bei Export, Diversifikation und Digitalisierung zu erfüllen, Warenflüsse und Transporte zwischen Produktion und Verbraucher zu optimieren, den Export auszubauen sowie Energie- und CO 2 -Einsparungen zu ...

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Ein gelb-schwarzer automatischer Roboter mit der Bezeichnung Tennis Point, der von Huss Software betrieben wird, bewegt sich auf einem Rastersystem in einem Lagerhaus, während im Hintergrund ein roter Roboter mit der Bezeichnung 04 zu sehen ist. Logistik 2026 treibt hier die Effizienz voran.

Punktlandung ohne Eieruhr

BEST PRACTICES Tennis-Point setzt in der Logistik auf eine AutoStore-Anlage. Bilder: Marcus Walter; РудойМаксим/­stock.adobe.com Punktlandung ohne Eieruhr E-COMMERCE Tennis-Point, Händler für den Tennis- und Padel-Sport, hat mit „OPUS/­/­WMS“ in nur neun Monaten eine umfangreiche Individualsoftware abgelöst und dabei sämtliche Prozesse zwischen Wareneingang, Kommissionierung, Versand und Retourenhandling hinterfragt und optimiert. Immer besser, schneller und effizienter: Am Firmensitz der Tennis-Point Europe GmbH in Herzebrock steht die Logistik mit rund 130 Mitarbeitern permanent auf dem Prüfstand. Rund 80 Prozent der mehr als 45.000 Artikel lagern hier in einer „AutoStore“-Anlage mit 105 Robotern und über 100.000 Behältern, wobei in jeden Behälter mindestens fünf Artikel passen. Lediglich Produkte mit größeren Abmessungen wie etwa Tennisschläger und Taschen lagern in Fachbodenregalen. Entsprechende Bestellungen führen zu zweistufigen manuellen Kommissionierprozessen per Handheld. Auf diese Weise werden im Zweischichtbetrieb täglich bis zu 10.000 Pakete mit bis zu 65.000 Teilen gepickt, verpackt und weltweit versendet. Um diese Flut von Aufträgen in kürzester Zeit zu bewältigen, braucht das E-Commerce-Unternehmen ein flexibles, leistungsstarkes Warehouse Management System (WMS), das auch neue Ideen und Anforderungen schnell und hoch automatisiert abbilden kann. Zugleich muss sich die Software nahtlos in die bestehende IT-Landschaft mit „SAP S/­4HANA“ als ERP-Lösung, dem Webshop und dem PIM-System (Product Information Management System) einfügen. Das frühere, selbst entwickelte und hochkomplexe WMS war 2024 an seine Grenzen gestoßen. „Das Programmieren der notwendigen Anpassungen hätte zu viel Zeit benötigt und enorme Kosten verursacht“, berichtet Olaf Koch, der seit 2018 die Logistik von Tennis-Point verantwortet. Nach einigen extrem wachstumsstarken Jahren hatte zudem die Stabilität und Zuverlässigkeit der Softwarelösung nachgelassen. „Mit OPUS/­/­WMS gibt es keine Wartezeiten für Mitarbeitende – die Maschine ist immer schneller.“ Felix Müller-Wienbergen, Vice President Performance Improvement bei Tennis-Point Hinzu kam, dass die gesamte IT-Infrastruktur infolge eines Gesellschafterwechsels hinterfragt wurde. „Wir mussten handeln und machten uns auf die Suche nach einem Anbieter, dessen Standardsoftware bestmöglich zu unseren Prozessen passte“, so Felix Müller-Wienbergen, der bei Tennis-Point als Vice President Performance Improvement die IT-Entwicklung vorantreibt. „So viel Standard wie möglich und so flexibel wie nötig“, bringt Olaf Koch die Erwartungen ...

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Buchdeckel mit einem abstrakten roten geometrischen Muster. Der Text lautet: "Künstliche Intelligenz für die Logistik 5.0: From Foundation Models to Agentic AI" von Bernardo Nicoletti. Policy Hut, 2024. Bietet Einblicke in die Fortschritte von Logistik2026 und Huss Software.

BUCHTIPPS

BUCHTIPPS Bilder: Palgrave Macmillan; Springer Bernardo Nicoletti Artificial Intelligence for Logistics 5.0 Palgrave Macmillan Cham, 7/­2025 375 S., EUR 160,49 ISBN 978-3-03194045-3 eBook 978-3-03194046-0 (€128,39) Bernardo Nicoletti, Professor für Supply Chain Management und digitale Lieferketten, untersucht in seinem Buch die Auswirkungen von Industrie 5.0 und insbesondere künstlicher Intelligenz auf den Logistikdienstleistungssektor. Drängende Fragen werden erörtert, wie etwa: Wie kann man Innovation, Kundenorientierung und Vertrauen mit KI in der Logistikbranche effektiv in Einklang bringen? Können kleinere Unternehmen diese Lösung nutzen? Wie können Institutionen KI verantwortungsbewusst einsetzen und gleichzeitig potenzielle Herausforderungen im Zusammenhang mit Datenverzerrungen mindern? Das Buch richtet sich sowohl an Wissenschaftler als auch an Praktiker und politische Entscheidungsträger, die sich bewusst, reflektiert und verantwortungsvoll mit KI auseinandersetzen wollen beziehungsweise müssen. Benazzouz /­ Dahbi /­ Benmoussa Digital Transformation in Industrial and Logistics Systems Springer, 3/­2026 Softcover, ca. EUR 214,– ISBN: 978-3-03218547-1 Dieses Buch will umsetzbare Erkenntnisse zur Schaffung intelligenter, widerstandsfähiger sowie menschenzentrierter Industrie- und Logistiksysteme in komplexen und unsicheren Umgebungen vermitteln. Es nimmt eine integrierte Perspektive ein, die die Prinzipien von Industrie 4.0 und 5.0 mit KI, Datenanalyse, Qualitätsmanagement, Nachhaltigkeit sowie ethischen Überlegungen verbindet und zeigt auf, wie ihre Synergie die Leistung, Widerstandsfähigkeit und verantwortungsvolle Wertschöpfung verbessert, insbesondere in der Automobil- und Luftfahrt-Lieferkette. Das Werk richtet sich an Wissenschaftler, Ingenieure, Lieferkettenmanager und politische Entscheidungsträger, die methodische Anleitungen und praktische Werkzeuge zur Unterstützung von Initiativen zur digitalen Transformation von Industrie- und Logistiksystemen suchen. bo ...

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Ein digitales Warnzeichen mit einem Ausrufezeichen erscheint über einem binären Code. Darunter hebt ein deutscher Text die Cyber-Risiken der Logistik hervor und nennt Angriffsstatistiken, die wichtigsten Software-Bedrohungen und Zukunftsprognosen für 2026.

LOGISTIK IN ZAHLEN

LOGISTIK IN ZAHLEN Bild: WhataWin/­ stock.adobe.com ...

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Impressum

Impressum www.logistik-heute.de Das Deutsche Logistikmagazin Verleger: Wolfgang Huss (2025 †) Herausgeber: Dipl.-Ing. (FH) Christoph Huss Redaktion: Matthias Pieringer, Chefredakteur (-215), mp (V.i.S.d.P.); Sandra Lehmann (-227), sln; Therese Meitinger (-218), tm; Gunnar Knüpffer (-217), guk Schlussredaktion: Martina Bodemann (bo) E-Mail: redaktion@logistik-heute.de Internet: www.logistik-heute.de Anzeigen: Gabriele König, verantwortlich (-261), Adrienne Géra (-260), Tomislav Potvorski (-263) E-Mail: anzeigen@logistik-heute.de Layout: Karl-Heinz Bartl Zeitschriftenvertrieb: Oliver Dorsch (-314) Erscheinungsweise: 10 x im Jahr Bezugspreise Jahresabonnement: € 250,- inkl. MwSt. zzgl. € 12,80 Versandspesen (Inland). Studenten (gegen Nachweis) € 125,- inkl. MwSt. zzgl. € 12,80 Versandspesen (Inland). Abonnement-Gebühren sind im Voraus zu entrichten. Bezugspreise Einzelheft: Sonderheft Software in der Logistik zum Preis von €29,80 zzgl. MwSt. und €3,00 Versand (Inland). Preisanpassungen an die Teuerungsrate wegen steigender Kosten bei Einkauf, Herstellung und Versand bleiben vorbehalten. Das Recht zur Kündigung innerhalb der vereinbarten Kündigungsfrist bleibt hiervon unberührt. Bezugszeit: Das Abonnement verlängert sich für Kaufleute nur dann um ein weiteres Jahr, wenn es nicht sechs Wochen vor Ablauf des Kalenderjahres schriftlich gekündigt wird. Verbraucher können erstmals vier Wochen vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten schriftlich kündigen und danach jederzeit vier Wochen zum Monatsende. Anzeigenpreisliste: zzt. gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 48 vom 1.1.2026 Anschrift Verlag, Redaktion und Anzeigen: HUSS-VERLAG GmbH Joseph-Dollinger-Bogen 5, 80807 München, Deutschland Telefon +49 89 32391-0, Fax -416 ...

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Eine Anzeige für ein Zeitschriftenabonnement für Logistik Heute mit drei Titelseiten, einem Multifunktionswerkzeug als Geschenk, Informationen zum Abonnement von Logistik 2026 in deutscher Sprache und Kontaktdaten des Unternehmens, darunter Huss Software und 22190900000, am unteren Rand.

Rückenteil

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Eine deutsche Anzeige mit dem Text: Monatelange Projekte? Nicht mit uns. Starte in nur 6 Wochen deine Lagerverwaltung! Ein QR-Code ist zentriert. Das Branding von Storelogix by Huss Software, Logistik2026 und die Kontaktinformationen erscheinen unten auf einem dunklen Hintergrund.

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